Freude ist ein feministischer Akt: Weiblicher Erfolg jenseits aller Rollen

Shownotes

Was, wenn Erfolg nicht bedeutet, besser zu sein als alle anderen, sondern endlich ganz bei sich selbst anzukommen? In dieser Folge von HER TURN. HER IMPACT. sprechen Noa und Ulli über weiblichen Erfolg, Selbstbestimmung und die Frage, die alles verändert: Wer bin ich eigentlich jenseits all meiner Rollen?

Noa eröffnet mit einem Gedanken aus Florence Givens "Living Deliciously": Freude ist ein feministischer Akt. Sie erzählt, wie tief sie dieser Satz beschäftigt hat, und verbindet ihn mit den Studien von Fredrickson und Roberts zur Selbstobjektifizierung, also der Frage, warum Frauen darauf konditioniert werden, sich ständig von außen zu betrachten, sich klein zu machen und im Vergleich zu leben, statt für sich selbst.

Ulli bringt die Perspektive von 53 Jahren Lebenserfahrung ein: als ehemalige Tennisprofisportlerin, Mutter von drei Kindern und seit 27 Jahren Ringana-Partnerin. Sie erzählt, wie sie über Rückschläge, Persönlichkeitsentwicklung und die bewusste Entscheidung "Wie will ich leben?" gelernt hat, dass echter Erfolg nicht kopierbar ist. Gemeinsam sprechen die beiden über Wachstum außerhalb der Komfortzone, über gelebte Erfahrung statt Bücherwissen und darüber, warum wahre Veränderung immer eine Bewegung zurück zu sich selbst ist, keine Selbstoptimierung.

Eine ehrliche Folge über Mut, Lebendigkeit, weibliche Stärke und die Erlaubnis, das eigene Leben selbst zu definieren.

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Her Turn. Her Impact. Der Podcast über das gelungene Leben aus weiblicher Perspektive. Mit Ulli und Noa. Mutter und Tochter.

Transkript anzeigen

00:00:00: Im Prinzip geht es darum, wer ich bin.

00:00:03: Und wenn ich das entfalten kann, dann entfalte ich meine Einzigartigkeit und dann bin ich der beste und schönste Beitrag für diese Welt und dieses Leben.

00:00:14: Ich empfinde mich in dem Moment reichig... Das ist ja die Rückwendung!

00:00:19: Die Reise zurück zu mir ist, dass sich den Erfolg, den ich im Außenzels gesucht habe eben mehr Geld ist oder mehr Status, oder mehr Besitz.

00:00:32: Oder mehr Schönheit oder mehr Fitness ist.

00:00:34: Dass es am Schluss darum geht diese Rückwendung zu mir selber was fühlt sich für mich richtig an?

00:00:41: Was fühlt sich für mich stimmig an?

00:00:43: Und dann, was gibt mir Energie oder was macht mich glücklich.

00:00:47: Oder wo fühle ich mich lebendig?

00:00:51: und da brauche ich nichts mehr von außen.

00:00:53: Da brauche keine Anerkennung mehr weil mich diese Lebendigkeit so erfüllt dass ich mir selbst genug bin.

00:01:01: To return her impact

00:01:04: mit

00:01:06: Noa und

00:01:22: Uli.

00:01:23: Und in unserem Podcast reden wir oder unser Grundthema sozusagen Inspirationsthema ist ein gelungenes Leben aus weiblicher Perspektive, wie kann das ausschauen?

00:01:34: Wie funktioniert das?

00:01:35: Ist es überhaupt erreichbar?

00:01:37: Ist das möglich?

00:01:39: Das ist so'n bisschen unsere Reise auf der wir uns befinden im Moment.

00:01:46: Über was wollen wir denn heute schlecht reden?

00:01:49: Ja, wie du schon gesagt hast.

00:01:50: Wir wollen darüber sprechen, wie ein Leben gelingen kann, wie einen Leben aus weiblicher Perspektive gelingen können und wir wollen euch erzählen, euch mitnehmen, was interessiert uns gerade, womit beschäftigen wir uns, wie gehen wir mit unserem Team um?

00:02:10: also sagen wir unseren Teams zum Beispiel oder

00:02:13: Genau, also heute glaube ich nehmen wir vor allem etwas mit aus unseren Team-Meetings-Team-Calls.

00:02:21: Und magst du vielleicht gleich mal anfangen oder soll ich vielleicht eine kleine Intro machen das Ganze einzuführen was so mein Standing, meinen Standpoint zu dem Thema ist?

00:02:32: Ich lese gerade nämlich das Buch Living Deliciously bei Florence Given und... Ich finde das wahnsinnig faszinierend und einen Satz vor allem, der in dem Buch erwähnt wird ist dass Freude eine feministische ein feministischer Akt

00:02:51: ist

00:02:52: sozusagen.

00:02:55: Das fand ich richtig spannend weil am Anfang habe es nicht wirklich verstanden aber umso mehr ich in den Buch war oder grundsätzlich mich mit dem Thema beschäftigt hab oder dem Thema Aufmerksamkeit gegeben habe.

00:03:07: Das Ding, sobald man über etwas bewusst wird sieht man es mehr und kann man mehr damit umgehen sozusagen.

00:03:15: Und da auch wieder so was ist das patriarchale System?

00:03:19: Dass die patriarchale Struktur in denen wir Mädchen vor allem also natürlich alle Menschen aber vor allem wie Mädchen reingeboren werden und Was dass bei uns auslöst?

00:03:32: und ich finde das nämlich ganz spannend denn Ich habe ein bisschen was mitgenommen.

00:03:37: Da gibt es auch wirklich schon Studien dazu, bezüglich zu einem Thema.

00:03:40: Zum Beispiel die Psychologinnen Fredrickson und Roberts haben siebenundneinzig nachgewiesen, dass Frauen eben darauf konditioniert werden, die Perspektive eines Beobachters als primären Blick auf sich selbst zu internalisieren.

00:03:59: Körperüberwachung erhöht eben Charme, Angst und reduziert den Zugang zu Peak-Motivationszuständen.

00:04:06: Und dämpft das Bewusstsein für innere Zustände.

00:04:08: Das fand ich richtig interessant.

00:04:10: dieses... Ich weiß zwar nicht besonders was ein Peak- Motivations-Zustand ist aber in dieser Studie haben sie wirklich rausgefunden dass diese ständige und selbst beobachten und selbst Kleinmacher immer sagen, ist es gut genug?

00:04:25: Ist es schön genug?

00:04:26: Is es perfekt

00:04:27: genug?"

00:04:27: Was uns ein bisschen beigebracht wird in unserem System.

00:04:31: Weil natürlich wie funktioniert das patriarchale System?

00:04:34: In dem Frauen klein und leise bleiben!

00:04:37: Wie machen sie das?

00:04:39: Indem wir unseren Hauptfokus auf unser Äußeres legen und immer aufs Außen sozusagen legen – wie wir nach außen wirken und nicht für uns selbst eigentlich leben?

00:04:51: Am Anfang hört sich das ziemlich verrückt an, aber wenn man sich dessen wirklich bewusst wird und sich mit dem Thema beschäftigt merkt man immer mehr.

00:04:59: Und auch ich wie oft ich auch unterbewusst ständig vom Außen beeinflusst werde oder mein Leben dementsprechend lebe.

00:05:10: Deswegen fand ich es so interessant dass die das wirklich schon nineteen siebenundneinzig rausgefunden haben Unsere Angst, unsere Scham und unsere Körperüberwachung dazu führt dass wir nie in diesen Energiezustand also das wird.

00:05:25: da sind, dass wir die Energie haben um wirklich in Anführungszeichen loszulegen.

00:05:32: Ja und das ist irgendwie so ein bisschen meine Reise gerade in welcher Sphäre ich mich befinde mit welchen Themen ich mich beschäftige weil wir ja schon in den ersten Folgen über diesen weiblichen Erfolg geredet haben wie könnte weiblicher Erfolg ausschauen?

00:05:47: Und das führt genau dazu rein, dass eben dieser weibliche Erfolg nicht ausschaut kann wieder erfolgt der uns im Moment in unserer Gesellschaft, in unsere Politik vorgelebt wird.

00:06:02: Und deswegen diese Persönlichkeitsentwicklung die wir alle durchmachen ständig aber vor allem wie in unserem Business wirklich einen Raum dafür haben und das mit unseren Teams machen finde ich dass gerade eine sehr interessante Thematik und lieber ist mich damit zu beschäftigen Wie man eben diesen weiblichen Erfolg auch wirklich in der Realität leben kann und umsetzen kann?

00:06:28: Ich glaube, das ist ein ganz altes Thema.

00:06:31: Es betrifft uns Menschen.

00:06:34: Die Philosophen sprechen seit Jahrtausenden darüber Und es geht im Kern um die Frage Wer bin ich?

00:06:41: Ja wie will ich Leben?

00:06:43: Daran schließt sich ja an die Frage Wie gelingt ein Leben?

00:06:47: Und für uns Frauen Ganz besonders wichtig Das, was du gesagt hast ist Teil von dieser Frage.

00:06:54: Wer bin ich eigentlich jenseits all meiner Rollen?

00:06:59: Und jetzt hast du so aus deiner... Du bist jung!

00:07:03: Du bist sechsundzwanzig Jahre Sicht gesprochen.

00:07:07: Ich jetzt mit dreiundfünfzig Jahren würde sagen Ja, ich habe unendlich viele Rollen jetzt schon gespielt und diese Persönlichkeitsentwicklung geht dahin wirklich zu wissen, wer bin ich?

00:07:24: Dann zu tun was mir wirklich wichtig ist und dann auch den Mut zu haben meinen eigenen Weg zu gehen.

00:07:31: Und wir sind alle keine fertigen Werke!

00:07:35: Wir sind alle Wesen also nicht nur wir Frauen Menschen überhaupt.

00:07:39: aber es ist für uns Frauen jetzt gerade so ein wichtiges Thema.

00:07:43: Wir sind Wesen in der Entwicklung.

00:07:47: Der Podcast heißt ja auch Hör Turn Und damit meine ich wirklich die Reise zurück zu mir selbst.

00:07:55: Den Weg, die Bewegung zu mir zurück.

00:07:58: und da muss ich mir einfach die Fragen stellen was möchte ich eigentlich?

00:08:03: Oder was macht mich glücklich?

00:08:07: Wie will ich leben?

00:08:09: Wofür will ich Leben?

00:08:12: Und dann merkst du schon das was du angesprochen hast diese Orientierung nach außen.

00:08:16: Wenn man aufwächst, wenn man älter wird ist dann die Kehrtwendung und die Rückwendung zu sich selbst.

00:08:26: Ich spreche jetzt oder stelle mir die Fragen wie will ich leben?

00:08:30: Ich sage jetzt nicht wie soll ich leben oder wie erwartet man das?

00:08:33: ich lebe?

00:08:35: Und das ist aber eine Geschichte glaube ich, die einerseits unbewusst passiert.

00:08:41: Also, viele Dinge passieren automatisch.

00:08:43: Wir sind einfach leberwesen die geboren werden.

00:08:47: wir sind Kinder, wir schauen einmal was will Mama und Papa?

00:08:52: Wann ist Mama und Pappa glücklich so wie wir sind?

00:08:55: dann haben wir natürlich ein Umfeld um uns herum die sogenannte Peer Group Und dann entscheiden wir uns langsam.

00:09:03: ich habe jetzt drei Kinder.

00:09:05: mein jüngstes Kind ist gerade heute zu ihrer mündlichen Physikmatura gegangen Und was ich für euch natürlich erlebe, ich habe die Außenperspektive.

00:09:17: Ihr seid manchmal unzufrieden mit eurem Leben oder ihr struggelt oder ihr sucht euren Weg.

00:09:21: Ich sehe dass ihr ihn immer mehr findet.

00:09:24: Er kommt immer mehr in euer Potenzial.

00:09:26: aber glaube ich auch weil die Generation heute der Mütter heute fragen ihre Kinder Was möchtest du?

00:09:32: Was macht dir Spaß?

00:09:34: Macht das was dir Spaß macht.

00:09:36: Frühe Generationen haben ja nie diese Frage gestellt bekommen.

00:09:40: Die hatten ja nie die Chance, eine Frau darüber nachzudenken und darauf eine Antwort zu geben.

00:09:47: Ganz interessant finde ich an meinem Weg, an meinem Leben das wie ich mit dem Sport begonnen habe – mit sieben Jahren hat eigentlich zum ersten Mal bewusst eine Persönlichkeitsentwicklung begonnen.

00:10:02: Denn ich wollte gut sein in etwas!

00:10:07: Ich wollte erfolgreich sein im Sport.

00:10:09: Und jedes Mal, wenn wir eine neue Partnerin gewinnen bei Ringana stellt sie uns ja die Frage wie kann ich erfolgreich werden?

00:10:17: Und jetzt ist es beim Sport.

00:10:18: ist uns so oft klar wie das funktioniert üben üben Üben Wiederholungen wiederholen ganz viele Erfahrungen machen und Niederlagen aushalten.

00:10:27: Das besteht eigentlich hauptsächlich aus den Niederlagern.

00:10:29: eigentlich der sport oder

00:10:30: Ja weil da sprichst du was ganz interessantes an Wir sind nicht gut Wenn wir mit etwas beginnen.

00:10:37: Also, wenn wir rückblickend und viele Erwachsene im Erwachsenen halten.

00:10:42: Wir am Anfang diese Zeit nicht aus wo wir eigentlich nicht gut sind.

00:10:45: aber wir sind nie gut in etwas Wenn wir mit etwas beginnen vor allem wenn wir ja besser werden wollen.

00:10:51: plus

00:10:51: da ist es sehr eigentlich wieder das perfekte Beispiel für dass wir eigentlich im Außen leben.

00:10:56: weil was bedeutet wie definiere ich gut genug?

00:10:59: Und vor allem wäre man das Gefühl dann am Anfang nicht gut genug zu sein.

00:11:03: Ist das er eigentlich eins zu eins?

00:11:05: Eigentlich könnte man sagen Ich bin nicht so gut wie die anderen.

00:11:08: Ja, genau!

00:11:09: Weil es ist eigentlich nur ein direkter Vergleich, weil das ist absolut ... Entweder ich definiere mein Gut eben wie einen Profisportler Tennis spielt oder ich definier meinen Gut mit.

00:11:23: Okay heute bin ich so, morgen bin ich besser und morgen schauts anders aus.

00:11:26: Und morgen habe ich wieder mehr Energie und treffe den bald besser.

00:11:30: also das ist wirklich dieses typische im Außenleben und im Vergleich leben die ganze Zeit.

00:11:37: Und weißt du, worum es eigentlich geht?

00:11:39: Ja besser zu sein als jemand anderes!

00:11:44: Das habe ich schon einmal gesagt.

00:11:46: dass das fatal ist ja aber im Sport liegt so auf der Hand und ist wieder auch für uns eine Normalität.

00:11:52: ja eh klar wir wollen ja auch zuschauen.

00:11:55: weißt Du was mein wie meines erstes Match stattgefunden hat?

00:11:58: Ich hab mit sieben Jahren mein erstes Turnier bestritten spiele meine erste Match Und man hat mir gesagt, also auf zwei Sätze geht das Ganze.

00:12:07: Und dann habe ich einen Satz gewonnen und meine Gegnerin hat den Satz Gewonnen.

00:12:10: und weißt du was wir gemacht haben?

00:12:11: Wir beiden kleinen Mädchen sind nach vorne gegangen, haben uns angestrahlt, haben Handshake gemacht, haben Danke gesagt und waren total glücklich!

00:12:19: Das Interessante war für uns natürlich draußen.

00:12:21: niemand war glücklich – sie haben es gleich gesagt.

00:12:23: Also nein, es ist noch nicht vorbei eine muss gewinnen Und in dem Moment will so natürlich als Kind, okay es geht darum besser zu sein.

00:12:33: Als jemand anderes.

00:12:35: und jetzt bin ich wenn ich jetzt den Sprung zu mir mache mit dreiundfünfzig an geht das nicht mehr um besser sondern um wer will ich sein wie will ich leben?

00:12:48: Das kann ich nicht mit jemand anderem vergleichen.

00:12:51: Oder

00:12:52: es ist eben nicht das richtige Leben, wenn es das Leben eines anderen ist und das fühlt sich auch nie stimmig an.

00:12:58: Und das is unsere Unruhe oder Unzufriedenheit oder dass unglücklich sein.

00:13:03: Auch wie ich in meiner Ehe unglücklich war, war einmal musste ich einfach die Entscheidung treffen – Wie will ich leben?

00:13:09: So will ich nicht weiterleben!

00:13:11: So will Ich nicht alt werden!

00:13:14: Das ist dann so die bewusste Persönlichkeitsentwicklung.

00:13:18: Ich finde jetzt auch mit meinem Alter, auch Rückblickend was ich alles bei Rengana erlebt habe oder in Bezug auf Erfolg.

00:13:25: Das ganz, ganz wunderbare oder entscheidende Beringana war dieses auch wie will ich arbeiten?

00:13:34: Es ist ganz entscheidend und ganz wichtig für den eigenen Erfolg oder dass man erfolgreich wird das man das definiert weil dann ist die Arbeit der Erfolg wirklich leicht.

00:13:44: Er kommt dann, er fühlt sich leicht an.

00:13:46: Und ich möchte noch ganz kurz zurückspringen am Anfang von Ringana weil als Tennis-Spielerin, Tennis Profi, Spitzensportlerin habe ich natürlich viel mitgebracht in dieses Business.

00:13:57: Ich hab's schnell verstanden.

00:13:59: Es hat mir unglaublich schnell getaugt.

00:14:02: Wenn ich mehr mache bin ich erfolgreicher mach' ich mehr Umsatz bekomme ich mehr Provision Ein Team aufzubauen.

00:14:09: also das waren alles Zahlen.

00:14:10: Das waren alle Ziele die ich leicht in mein Leben integrieren konnte und umsetzen konnte.

00:14:17: Aber dann irgendwann, um wirklich erfolgreich zu werden und vor allem um diese Arbeit leicht tun zu können das ich leicht anfühlt und dass ich wirklich erfüllt bin durch diese Arbeit musste ich nachdenken wie will ich arbeiten?

00:14:30: Wer will ich sein wenn ich vor anderen Menschen spreche?

00:14:34: Wenn ich vor andere Menschen stehe, wenn ich Renganer präsentiere, wenn Ich über das Business spreche?

00:14:38: Wie will ich über Erfolg sprechen?

00:14:40: Da muss ich auch definieren, was ist für mich Erfolg?

00:14:44: Und wenn wir immer nur andere kopieren dann werden wir nie so erfolgreich wie die anderen.

00:14:50: Also für mich war auch spannend herauszufinden bei Ringana ich liebe es fresh dates zu machen oder ich also ich liebe sie die Produkte zu präsentieren.

00:15:00: Und wenn ich das mache und viel mache, dann bin ich halt wirklich schnell erfolgreich geworden.

00:15:04: Oder warum will ich ein Team aufbauen?

00:15:07: Weil ich einer anderen Frau helfen will!

00:15:09: Weil ich meine Zeit verbringen möchte hier auf der Erde, auf der Welt um anderen und speziell im Frauen auch zu helfen und sie zu unterstützen also weil ich gelingende Beziehungen haben möchte.

00:15:23: Wie mir das klargeworden ist, bin ich eben besonders erfolgreich geworden.

00:15:29: Es ist ganz lustig, weil du hast eigentlich gerade die ganzen Beispiele für verschiedene Dimensionen in denen du arbeitest.

00:15:35: Bewusstseinsdimensionen durchgemacht.

00:15:39: eben mit dieser Frage wer bin ich?

00:15:42: Wie definiere ich Erfolg?

00:15:43: Ist es ja diese dritte Dimension?

00:15:47: und die vierte Dimension ist Ich mache es für andere!

00:15:50: Ich mach' es nicht nur für mich sondern auch für andere Frauen.

00:15:56: Welchen Impact kann ich haben und was kann ich sozusagen beitragen zu dem Leben einer anderen Person oder einfach grundsätzlich in unserer Welt.

00:16:08: Also voll spannend, ganz kurz... Ich habe nämlich mein Handy nicht ausgemacht.

00:16:12: die einmal hat es geschafft.

00:16:13: Okay.

00:16:15: So mit

00:16:17: ist sie fertig?

00:16:18: Ja.

00:16:19: Nein Sie hat am Donnerstag noch Englisch aber sie sagt das kein Problem und sie war schriftlich drei also kein Problem.

00:16:25: Super, das heißt oder?

00:16:27: Das dritte Kind also jetzt endgültig nach sechsundzwanzig Jahren frei!

00:16:32: It's over it's done.

00:16:33: du hast es geschafft es haben alle drei deiner Kinder Matura und jetzt liegt an ihnen.

00:16:39: ja aber weil du jetzt noch mal ansprichst auch mit dem kind viele dinge in der persönlichkeitsentwicklung passieren automatisch.

00:16:47: Ich meine, wie schön ist es das wir gehen lernen und dass uns niemand fragt oder dass wir darüber nachdenken.

00:16:53: ich mag nicht gehen.

00:16:55: Und dann lerne ich es nicht, oder?

00:16:56: Wir leinen gehen, wir lernen sprechen, wir leinen essen und Gott sei Dank laufen diese Dinge automatisch ab!

00:17:03: Dann entwickelt sich unsere Persönlichkeit, weil wir etwas mögen.

00:17:06: Etwas lieben!

00:17:06: Weil wir zu etwas hingezogen sind und weil wir was ablehnen.

00:17:10: das ist dann... Wir werden geschliffen durchs Leben durch Rebellon.

00:17:14: also wir mögen es nicht, also rebellieren wir und damit entwickelt sich etwas in uns.

00:17:18: oder wie entwickeln uns unsere Persöhnlichkeit?

00:17:21: aber jedes mal dieser eine Satz ich will erfolgreich werden in etwas Da muss es dann bewusst stattfinden.

00:17:29: Und worum geht's denn?

00:17:30: Um Selbsterkennung.

00:17:32: Jetzt einmal herauszufinden, wer bin ich oder was hindert mich oder dieses Bewusstsein... Was denke ich zum Beispiel?

00:17:41: Oder wie denke ich über mich selber?

00:17:43: Was sind meine Glaubenssätze

00:17:44: und

00:17:45: Gränsen?

00:17:48: originär von mir.

00:17:50: Was bin ich wirklich?

00:17:51: und nicht, was sind die Sätze meiner Eltern?

00:17:53: Meine Lehrerin vielleicht früher ja meine Peergroup also wie viel überhaupt ist fremd in mir was sich lebe oder wonach ich handle?

00:18:05: Und dann natürlich was ist mein Potenzial?

00:18:07: und Ich bin so glücklich meine drei Kinder sind so unterschiedlich kann bei euch beobachten wie sie sich potenzielle entfalten.

00:18:16: Mir ist es schwerer gefallen, mein Potenzial zu sehen.

00:18:19: Aber vielleicht ist das selbe für euch auch, zu sehen worin bin ich gut?

00:18:25: Was sind meine Stärken und...

00:18:28: Ich glaube da gehört auch diese Leichtigkeit die man als Baby, als Kleinkind hat auch dazu weil da hat man's nicht per se hinterfragt.

00:18:40: Man hat sich dafür entschieden dass Anfang zu laufen und man hat es einfach getan.

00:18:46: Man hat nicht die ganze Zeit hinterfragt, mache ich das jetzt gut?

00:18:49: Mache ich das richtig?

00:18:51: Schaut das gut aus?

00:18:52: Was denken die anderen?

00:18:54: Man hat einfach Laufen angefangen also diese natürlich weil wir in dem Zustand jetzt noch nicht die mentale Kapazitäten vielleicht haben wie wenn wir erwachsen sind haben.

00:19:04: aber ich glaube diese Leichtigkeit darf man sich immer wieder gerne holen wenn man die Sache macht, dass man sich da wirklich nur auf sich konzentriert.

00:19:12: Und ich glaube es ist... das ist so leicht zu sagen und wir sagen das jetzt auch so leicht!

00:19:16: Aber es ist eines der schwierigsten Dinge in unserem Leben, in unserer Gesellschaft im Altwerden, ja?

00:19:24: Dass man sich wirklich nur für sich koncentriert Da kann man ja ganz ins Extreme gehen weil es gibt ja zigtausend philosophische ethische Experimente.

00:19:34: Gibt es uns wirklich, leben wir wirklich kann man ja drüber philosophieren, aber es ist trotzdem so ein... ich bin die einzige Person, die einen Unterschied machen kann.

00:19:44: Ich bin die einzige Person, der entscheiden kann ob sie glücklich ist oder nicht.

00:19:48: auch viel zu leicht gesagt.

00:19:49: also das ist schwieriger als man denkt.

00:19:53: Aber trotzdem es hängt an mir, arbeite ich an mir treffe eine Entscheidung halte ich jetzt aus einmal zu kämpfen und wirklich zu leiden dieses kurzzeitige anstrengende Moment, aber dafür danach dann sozusagen die Früchte ernten von dieser Zeit.

00:20:14: Bei dir war es deine Scheidung, bei mir war es meinen Job verlassen.

00:20:21: Komme ich damit klar jetzt einmal wirklich da durch zu beißen?

00:20:26: Aber für danach schaut das ganz anders aus und habe ich es für mich gemacht, damit ich es dann schöner

00:20:32: hab.".

00:20:33: Ich muss dir von einem philosophischen Gedankenexperiment erzählen.

00:20:37: Das ganz, ganz wichtig ist... das passt auch sehr gut zu dem was du gesagt hast wie Kinderleben.

00:20:43: Stell dir vor überlege wie wäre es wenn du der einzige Mensch auf dieser Welt bist?

00:20:49: Wenn es nur dich gibt!

00:20:51: Das bedeutet es ist niemand da der dir zusieht oder es ist Niemand da dem du irgendwas beweisen musst.

00:20:58: Du kannst doch nicht um Anerkennung geben weil es ist nimmern da.

00:21:01: Es bist nur du da Und weißt du, was dann passiert?

00:21:06: Weil niemand da ist und du nicht für jemanden irgendwas tun musst.

00:21:10: Du fängst an die Welt zu erkunden und auch dich!

00:21:14: Im Kern geht es eigentlich darum so wie Kinderleben oder in diesem Gedankenexperiment das Leben zu leben.

00:21:23: Die Welt sich selber zu erkundet und einfach... Ja und deswegen eine Blume blüht nicht um Anerkennung zu bekommen Ein Pferd galubiert nicht, dass jemand sagt wow sondern weil es eben die eigene Natur ist und weil man sich selbst fühlen möchte.

00:21:40: Und ich glaube das bewundern wir bei Kindern.

00:21:41: oder das gefällt uns so gut oder deswegen ist es so schön auch ein Kind zu bekommen um das wieder einmal vor Augen geführt zu bekommen wie man leben kann wenn man einfach die Welt und sich selbst erkundet und einfach lebt.

00:21:56: ja vielleicht Weil wir diese Frage von unserer Community bekommen haben und sie gerade ein bisschen so dazu passt.

00:22:05: Die liebe Marina hat uns gefragt, was die Struggles unserer Karriere waren?

00:22:10: Und warum die vielleicht auch langfristig ein Geschenk waren.

00:22:13: also gab es Tiefen.

00:22:16: wie bist du damit umgegangen?

00:22:18: Was hast du daraus gelernt?

00:22:20: Was sagst du jetzt rückblickend zu diesen Tiefens zu den Struggels?

00:22:24: Also es gab Tiefem.

00:22:26: Es gibt sie auch nach wie vor Die wichtigste Lebenserkenntnis, die ich da gewonnen habe.

00:22:32: Es geht immer darum Verantwortung zu übernehmen.

00:22:35: Alles verändert sich wenn man beginnt Eigenverantwortung zu übernehmen Wenn man es nicht mehr auf die Umstände schiebt Auf.

00:22:43: alle kennen schon Ringana zum Beispiel.

00:22:46: oder niemand kennt Ringana.

00:22:48: Oder meine Freundin möchte mich nicht unterstützen oder Meine Familie ist dagegen oder mein Mann ist dagegen und Da geht's immer drum auch ein bisschen seine eigenen Werte zu hinterfragen.

00:23:01: Also es ist so wie das ganze Leben, ist es auch bei Rengana dass du dich entfaltest also wie eine Zwiebel Du schälst dich, du schälsdich, du kommst dir immer näher.

00:23:13: Jetzt bin ich dreieinfünfzig.

00:23:15: Ich muss euch leider sagen Es dauert!

00:23:19: Es ist ein ongoing process.

00:23:21: Es

00:23:22: ist aber immer spannender.

00:23:23: Es wird immer interessanter, immer wichtiger.

00:23:26: Damit das eigene Leben auch gelingen kann muss man sich diesen Niederlagen stellen und dann auch schauen wo liegt meine Verantwortung?

00:23:35: Worin liegt sie?

00:23:36: oder wie kann ich Antwort geben auf dieses Problem?

00:23:40: Und es zeichnet ja erfolgreiche Menschen aus – das ist wissenschaftlich bewiesen – dass sie für jedes Problem eine Lösung finden.

00:23:48: Also es muss jetzt nicht so übertrieben sein für jedes Problem.

00:23:50: Ja, aber für dieses eine Problem!

00:23:52: Ich möchte etwas erreichen oder auch wenn es einfach ist ich möchte etwas haben, ich möchte jemand sein.

00:24:01: wie komme ich dorthin?

00:24:03: Wie erreiche ich mein Ziel?

00:24:05: also dafür eine Lösung zu finden und das war jetzt am Anfang meiner Karriere wo ich diese ersten Struggles hatte die jeder so hat wenn er mit etwas neuem beginnt war das noch sehr mechanisch, ich konnte immer machen und tun.

00:24:20: Jetzt im weiteren Verlauf wo es auch wirklich um den Erfolg oder Lebenserfolg geht werden diese Fragen immer tiefer, immer viel schichtiger, immer wichtiger und man kann sie immer mehr umlegen, wirklich auf das ganze Leben, auf dass wie will ich sein?

00:24:38: Weil es geht dann im Kern immer darum wer bin ich eigentlich?

00:24:47: Das ist das, was ich schon am Anfang gesagt habe.

00:24:48: Wenn ich diese Fragen beantworten kann, bin ich in allem, was sich tue unglaublich erfolgreich weil ich unglaublich authentisch bin.

00:24:58: Weil die Menschen spüren dass man Ruhe ausstrahlt.

00:25:02: In Ruhe ist im Balance, im Gleichgewicht, weil ich bei mir bin.

00:25:06: Ist es nicht so?

00:25:07: Dass wir bei ganz vielen Menschen merken sie sich selbst optimieren.

00:25:10: Die Bücher lesen Seminare machen Kurse machen aber es geht immer darum sich mit jemand anderen zu vergleichen oder besser zu sein, oder wer anderer zu sein.

00:25:19: Also im Kern ist eigentlich diese Entwicklung die Sehnsucht nach der Wahrheit, wer ich eigentlich bin und ich möchte ich sein.

00:25:29: Ich möchte die beste Version von mir sein und nicht wer anderer sein.

00:25:34: Und ich glaube das spürt man!

00:25:36: Und Menschen natürlich sagen wir in unserem Business so oft Menschen folgen Menschen Und wenn dieser Mensch wirklich ganz bei sich ist, authentisch sein Leben lebt dann ist er auch gerade in unserem Business unglaublich erfolgreich.

00:25:53: Weil du das Wort Selbstoptimierung gedroppt hast.

00:25:57: ich finde auch dieses Wort so wahnsinnig schwierig also für mich ganz persönlich weil es für mich irgendwie bedeutet sich selbst zu optimieren dass man eben nicht genug isst

00:26:07: Dass man nicht zufrieden ist mit sich selbst, dass man sich nicht mag sogar

00:26:09: oder?

00:26:10: Dass man sich auch nicht okay ist wie man ist.

00:26:12: Mit seinen Stärken und Schwächen.

00:26:15: Und das Selbstoptimieren... Da finde ich eben das Wort überhaupt nicht passend gut oder gesund.

00:26:23: Deswegen eher die Persönlichkeitsentwicklung, die Selbstentfaltung.

00:26:28: diese Art von Wörter finde ich wirklich schöner weil es mehr in die Richtung geht.

00:26:33: Ich bin so wie ich bin, das akzeptiere ich.

00:26:35: Aber ich werde besser!

00:26:37: Ich werde mehr ich.

00:26:39: Ich werde zufrieden und glücklich in meiner Situation.

00:26:44: Es ist wundervoll, wie du bist... Weil jeder von uns ist absolut einzigartig.

00:26:49: Was für eine Verschwendung, wenn wir versuchen gleich zu sein wie jemand anderer?

00:26:54: Und natürlich, wenn man jung ist, orientiert man sich und jetzt gerade in der Zeit von Social Media wissen wir alles wird überall diskutiert.

00:27:01: Wir sehen die wunderschönen Frauen oder die erfolgreichen Frauen, wir sehen wie wundervoll oder wundeschön manche Menschen leben können.

00:27:09: dann wollen wir das auch.

00:27:11: Aber im Prinzip geht es darum also wer ich bin Und wenn ich das entfalten kann, dann entfalte ich meine Einzigartigkeit und dann bin ich der beste und schönste Beitrag für diese Welt und für dieses Leben.

00:27:25: Ich empfinde mich in dem Moment reichig... Das ist ja die Rückwendung!

00:27:30: Die Reise zurück zu mir ist, dass sich den Erfolg, den ich im Außenzels gesucht habe – ob es eben mehr Geld oder mehr Status oder mehr Besitz oder mehr Schönheit, oder mehr Fitness ist.

00:27:45: Dass es am Schluss darum geht diese Rückwendung zu mir selber.

00:27:50: Was fühlt sich für mich richtig an?

00:27:52: Was fühlt sich für mich stimmig an?

00:27:54: Und dann, was gibt mir Energie oder was macht mich glücklich.

00:27:58: Oder wo fühle ich mich lebendig und da brauche ich nichts mehr von außen.

00:28:04: Da brauche keine Anerkennung mehr weil mich diese Lebendigkeit so erfüllt dass ich mir selbst genug bin und das ich mit meinem Leben unglaublich glücklich bin.

00:28:14: Ja!

00:28:15: Ich finde das Lustige oder auch immer wieder wenn wir jetzt darüber sprechen ist es ja eh Weil es so ganz viele typische Sätze ist, die man ja eh kennt.

00:28:25: So werde ich glücklich mit dir.

00:28:29: Persönlichkeitsentwicklung ist gut und diese ganzen ... also jetzt in Anführungszeichen Basic-Sätze.

00:28:36: Und ich verstehe total weil das wenn man das jetzt hört dass dann dieser Gedanke kommt.

00:28:43: Ah!

00:28:44: Ja eh alles bringt mir nix.

00:28:46: Also es bringt mir per se nichts.

00:28:47: Keine Handlungsanleitung meinst du?

00:28:49: Genau Und das war für mich so ein Riesen-Learning im Moment.

00:28:52: Also jetzt, ich glaube es ist etwas, das wird sich eben wie du gesagt hast in der Entwicklung bei mir sich in den letzten zwei Jahren massiv entpuppt hat.

00:29:02: ja?

00:29:02: Du mit drei und fünfzig hast sie immer noch in Anführungszeichen.

00:29:07: Aber dieses dass man wirklich sich damit beschäftigt Ja eh, also dieses erste Gefühl auch die erste Ablehnung zu diesem Satz.

00:29:18: So ja wenn es so leicht wäre sehr schön Es ist nicht leicht, es braucht wahnsinnig viel Arbeit und viel Kraft Und es braucht wirklich...es is unglaublich unangenehm Weil die Reaktion auf diesen Satz ist eigentlich nur eine Ablehnung.

00:29:43: Ich muss mich mit meinen Grenzen, mit meinen Glauben setzen.

00:29:48: Mit meinen Schlechtreden von mir selbst sozusagen, ja?

00:29:53: Mit meinen Schwächen auseinandersetzen!

00:29:56: Weil was wir immer so gern sagen in unserem Business ist... ich weiß nicht wieso per se aber es ist einfach wirklich ein Raum wo einem der Spiegel direkt vor das Gesicht gehalten wird.

00:30:08: Und ich habe keinen anderen Raum so sehr kennengelernt wie den in unserem Business, dass man sich wirklich mit sich hinsetzen muss – wenn man das möchte!

00:30:19: Es ist schwer aber ich glaube man kriegt den größten und besten Reward daraus.

00:30:24: Also es ist wirklich schwierig sich seinem Gegenüber wirklich hinzusetzen und anzuschauen.

00:30:31: Ich sehe dich schon die ganze Zeit kritisch schauen.

00:30:34: was Was sagst du dazu?

00:30:36: Nein, nicht kritisch sondern ganz begeistert weil wir sagen ja immer die Persönlichkeitsentwicklung ist bei uns gratis dabei.

00:30:43: Sie ist lange nicht verstanden aber jetzt mittlerweile kann ich schon sagen man bekommt sie dazu

00:30:49: und es ist unglaublich schnell!

00:30:52: Aber es ist genau das.

00:30:53: wenn Du etwas willst Wenn Du Erfolg haben möchtest dann musst Du Dich Dir selber stellen Deinen eigenen Blockaden oder Literarisch ausgedrückt den eigenen Dämonen und du musst dich schleifen lassen.

00:31:12: Also ich sehe es immer wieder, wenn ich... Ich bin jetzt seit dem Jahr die Zierzehnziger an Rengada Partnerin.

00:31:15: Ja was meinst Du mit Schleifen lassen?

00:31:16: Ja!

00:31:17: Ich bin seit dem Jahre die Zierser in Rengara Partnerin, ich habe so viele Patnerinnen auch Männer gesehen, die angefangen haben und hineingegangen sind in dieses Business mit ihren eigenen Vorstellungen Und dann habe ich gesehen, dass sie eben Niederlagen erleiden.

00:31:36: Wie gehen Sie um damit?

00:31:38: Wie recovern Sie?

00:31:39: Wie regenerieren Sie?

00:31:41: wie kommen Sie zurück?

00:31:43: und das ist das, warum ich glaube ich das so gerne mache oder so gerne dabei bin, so gerne beobachte auch bei allen großen Events weil ich da so viele Menschen nicht nur kennenlernen kann sondern erleben kann und begleiten kann.

00:31:55: und schleifen lassen meine ich dann wie gesagt So wie ein Diamant ist auch durch Druck in der Erde entstanden, aus Kohlenstoff quasi.

00:32:07: Und genau so sind wir verschiedensten Druckausgesetzt!

00:32:14: Es kann nicht persönlicher Druck sein aber wenn wir uns das zulassen dann verändern wir uns und vor der Veränderung braucht man keine Angst haben.

00:32:27: Ich glaube ja ganz viele, das merken wir immer wieder bei Frauen.

00:32:30: Dass sie dann Angst haben sie müssen wer anderer sein?

00:32:33: Nein!

00:32:35: Es geht genau um die Bewegung zurück.

00:32:37: du musst mehr du selbst sein.

00:32:39: um andere Menschen begeistern zu können oder um neue Gewohnheiten zu schaffen also Leben zu können musst du mehr Du selbst sein, weil du musst dich entscheiden.

00:32:52: Und eine wirkliche Entscheidung kannst du nur treffen wenn es mit deinen Werten in Einklang steht oder?

00:32:58: Das bemerken wir doch die ganze Zeit!

00:33:00: Ein Mensch kann sich nur selbst verändern wenn es stimmig für ihn ist und wenn er sagt ja, wenn er zu allem Ja sagt.

00:33:08: ansonsten ist es immer kurzzeitig und wir kennen das.

00:33:11: Wir machen zehn Wochen das oder drei Wochen das und dann hören wir wieder damit auf Weil es nicht zu uns gepasst hat.

00:33:18: Also dieses, ja das meine ich damit.

00:33:21: Ja und am Ende ist es das größte Geschenk.

00:33:23: also ich verstehe total die Angst.

00:33:25: Es tut manchmal weh in verschiedenen Situationen aber am Ende des Tages schaut es immer schöner und besser aus und fühlt sich das Leben auch einfach schöner an wenn man zu sich steht und sich eben für sich entscheidet.

00:33:39: Und da möchte ich noch etwas sagen weil du gesagt hast es fühlt dich besser an Weißt Du?

00:33:43: Das ist ein Paradox in unserem Leben dass wir glauben, wir fühlen uns momentan gut wenn wir zum Beispiel zu Hause am Sofa sitzen oder auf der Terrasse in der Sonne.

00:33:56: Und das stimmt auch!

00:33:57: Aber es ist so ein unglaubliches Paradox in unserem Leben, dass wir aufstehen müssen und etwas tun müssen.

00:34:04: Uns anstrengen oder überwinden – sagen wir nur das Aufstehen ist ja schon eine Überwindung weil momentan geht's uns gut würden wir aber sitzen bleiben Würden wir uns eben nicht besser fühlen mit der Zeit?

00:34:16: Nämlich nach zwei, drei Stunden auf der Couch.

00:34:19: Zwei, drei Stundenscrollen im Handy.

00:34:22: Social Media anschauen oder zwei, dreistunden Netflix schauen Wir fühl'n's danach nicht besser.

00:34:28: das heißt es ist völlig unlogisch eigentlich.

00:34:32: Deswegen ist es so schwer für uns das zu akzeptieren.

00:34:35: Logisch wäre es, wir fühlen uns wohl und machen das ganz lange dann muss es uns ja noch wohler ergehen.

00:34:41: aber es ist genau umgekehrt in dem und dass ist diese Komfortzone.

00:34:44: In dem Moment wo wir überwinden was Neues beginnen wachsen zu beginnen weil wir eine neue Fähigkeit erlernen oder mit etwas neuen beschäftigen Dann fühlen wir uns immer wohler.

00:34:54: Dann werden wir immer glücklicher, dann wird das Leben immer schöner.

00:34:58: Also das ist auch ein Learning aus meinem Leben, aus all meinen Niederlagen oder aus all dem was ich mir mal gewünscht habe dass es jetzt einfach so ist.

00:35:11: Aus der Komfortzone heraus hört sich massiv simpel an, ist aber schwieriger oft als man denkt.

00:35:17: und ich glaube da ist unser Beispiel was wir gerne bringen eigentlich ganz passend mit dem Sport.

00:35:22: Wenn wir einmal im Jahr laufen gehen, verändert sich nichts.

00:35:27: Wir werden es vermutlich nicht schaffen einen Marathon zu laufen.

00:35:31: Laufen wir einmal ein Monat kann schon sein, dass man ein bisschen gesünder, vitaler wird.

00:35:36: Geht man einmal in der Woche laufen?

00:35:39: Verändert sich mehr?

00:35:40: Geht mal zum Beispiel jeden Tag laufen oder gesund jeden zweiten?

00:35:44: Man braucht Rest days!

00:35:47: verändert sich der ganze Körper.

00:35:49: Die ganze Gesundheit, die ganze Vitalität.

00:35:52: Die Muskeln im Körper, der Stoffwechsel – alles Mögliche!

00:35:56: Und das ist einfach so ganz simply runtergebrochen.

00:36:00: und wenn man einmal etwas anderes macht, verändert sich nichts aber täglich auch wenn es nur ganz klein ist.

00:36:06: Wenn's nur zehn Minuten laufen sind, fernet sich unglaublich viel in einer schnellen Zeit.

00:36:14: Das ist glaube ich nicht Deutsch.

00:36:18: Nein, es ist tatsächlich so.

00:36:20: Das Wohlgefühl, das Leben verändert sich und es wird wunderschön wenn du dich überwindest immer wieder.

00:36:28: Und wahrscheinlich wir mögen dieses Wort mit Griffkomfortzone nicht weil wir es überall hören.

00:36:33: Vielleicht schalten wir dann schon zu sehr ab.

00:36:35: Komfortzone, komfortzone was heißt das?

00:36:37: Was bedeutet das?

00:36:39: Ja ich kann schon nicht mehr hören.

00:36:41: oder so wie du vorher gesagt hast auch bei meinen setzen ja eh Aber es ist tatsächlich so, wie du sagst.

00:36:47: Wenn ich einmal im Jahr laufen gehe bin ich nicht glücklich.

00:36:51: Gehe ich aber jeden Tag laufen kann ich nur aufgrund dieser einen Tatsache dass ich jeden Tag mich bewege ein bisschen schwitze den Stoffwechsel in die Höhe drei mal Puls, mich danach dusche kann ich ein glücklicher Mensch sein und das sind eben das sind Wahrheiten und da sind paradoxien.

00:37:09: und als fällt uns schwer Aber ich finde oder ich merke gerade im Alter, man ist dafür offen und zugänglicher.

00:37:16: Weil... Ich habe nicht mehr so viel Zeit!

00:37:19: Und wenn ich dieses Leben erfüllend leben möchte dann muss sich jetzt alles anwenden was ich weiß.

00:37:26: Und ich weiß eben jetzt.

00:37:27: Ich weiß Dinge.

00:37:28: durch meinen Sport, durch meine drei Kinder aber auch natürlich durch siebenundzwanzig Jahre ringer Tätigkeit weise ich halt ganz viele Dinge.

00:37:38: Da geht es nicht um Wissen Bücherwissen sondern es geht um gelebte Erfahrung.

00:37:43: Es geht um dieses To im Body, ich weiß es weil ich's körperlich erlebt habe, weil ich es körper-körperlich seelisch geistig mit meinen Energien und meinen Emotionen erlebt habe.

00:37:55: Und

00:37:56: ja das ist Thema, weil wir euch da mitnehmen wollten in diesem Podcast oder in dieser speziellen Folge.

00:38:03: Womit beschäftigen wie uns jetzt?

00:38:05: Was ist für uns gerade jetzt interessant?

00:38:08: was machen wir dann?

00:38:10: ist es genau das, dass ich das jetzt versuche anzuwenden.

00:38:13: Was ich einfach in meinem Leben erfahren habe weiß was für mich wichtig ist weil ich nicht mehr so viel Zeit habe.

00:38:22: und auch selbst im Prenganer-Business will ich immer nicht effizienter werden.

00:38:30: Ich will effektiv werden!

00:38:32: Ich möchte jede Frau so gut als möglich unterstützen können oder ihr helfen können, dass sie diese Mechanismen des Erfolges oder diese Mechanisten des Lebens die Paradoxien des Lebens.

00:38:45: Dass sie die sieht und auch verinnerlichen kann und umsetzen kann und damit ihr Leben zu einem gelingenden Leben machen kann oder ihre ihr Leben ihr Sein verwirklichen kann.

00:38:59: ja ich glaube auch mit dem Podcast

00:39:02: das

00:39:04: eben vielleicht nicht sozusagen jetzt das Alter erst kommen muss oder bei mir meine Erfahrung mit, mit Hope.

00:39:13: Mit meinem Hund die bei mir wirklich alles verändert hat also natürlich eben mit mit sechsundzwanzig mir gezeigt hat okay um was geht es wirklich hier in diesem Leben und was möchte ich mit meinem leben?

00:39:25: weil so wie es zu dem Zeitpunkt war möchte ich nicht den Rest meines Lebens verbringen die Zeit, die Kapazität haben in solchen Momenten wirklich da zu sein.

00:39:39: Weil egal wie weh sie tun und wie schwer sie sind ich möchte sie trotzdem nicht missen weil für mich es wichtig war dass ich für Sie da war ja und das ich für sie noch die letzten Wochen schön machen hat können und eben zum Beispiel auch eine Reise zu mehr machen konnte.

00:39:57: Einfach so, weil sie es geliebt hat zu schwimmen!

00:40:01: Also wir hoffen natürlich auch mit diesem Podcast – das war glaube ich auch unsere Idee – dass es nicht diese Momente vielleicht braucht und dass man da vielleicht auch früher anfängt sozusagen darüber nachzudenken sich den Raum einzunehmen, denn wie ich am Anfang gesagt habe Freude ist ein feministischer Akt, eine feministische Frage Und einfach, dass es das Staunen und die Lebendigkeit von uns Frauen wieder zurückkommt.

00:40:26: Wir mehr weggehen von dieser Charme, von dieser Körper... Also Selbstobjektifizierung, Objektification im Englischen finde ich leichter zum Aussprechen.

00:40:40: Dass wir weg davon kommen und wirklich auf uns schauen verstehen wie diese Systeme funktionieren Ins Bewusstsein holen, dem ganzen Awareness geben weil es dann auch viel leichter ist zu verstehen warum handeln wir so und so in Situationen.

00:40:56: Warum reagieren wir so?

00:40:58: Was sind unsere Glaubenssätze was sind unsere Grenzen?

00:41:01: viele davon bekommen wir einfach von klein auf gelernt Von unserer Umgebung von unserem Environment Und In der Sekunde wo man sich dessen bewusst wird geht man schon einen Schritt weiter und kommt sich selbst einen Schritt näher.

00:41:17: Und ich glaube, das wollen wir mit diesem Podcast.

00:41:20: Das gelungene Leben aus weiblicher Perspektive dem ganzen Bewusstsein schenken, dem ganzen Awareness schenke.

00:41:25: Wir haben noch nicht alles rausgefunden oder verstanden.

00:41:29: wie sind auf der Reise aber alles was wir bis jetzt erfahren oder gelernt haben wollen wir natürlich teilen denn es gibt sehr viele andere Stimmen da draußen und ich glaube ist es Zeit dass unsere Stimmen auch gehört werden, einen Raum bekommen, Platz bekommen und ja.

00:41:47: Ja weil wir alle einzigartig sind und diese Freude daran dass wir einzigARTIG sind und das wir eben überlegen wer sind wir jenseits all unserer Rollen?

00:41:59: denn da gibt es noch jemanden.

00:42:01: ja und weg von dieser Selbstoptimierung und zurück zu dem eigenen Leben

00:42:08: genau

00:42:09: dem eigenen Sein

00:42:10: genau

00:42:12: Ja, also schön dass ihr wieder dabei wart.

00:42:18: Wir freuen uns wahnsinnig auf die nächsten Folgen und falls ihr irgendwelche Themen habt, irgendwelcher Fragen habt bitte teilt sie mit uns, schreibt sie uns auf unserem Social Media oder... sonst wo, wo ihr möchtet.

00:42:36: Weil uns natürlich interessiert mit was ihr gerade sozusagen struggled kämpft oder einfach welches Thema euch interessiert und ob wir vielleicht da ein Mehrwert sein könnten?

00:42:47: Einen

00:42:47: Impact

00:42:48: haben können!

00:42:48: Einen Impakt machen können denn das ist her turn-her impact der Weg zurück zu einem Selbst und den Impact, dem man damit hat auf einen selbst aus eigener Leben aber auch vielleicht auf unsere Gesellschaft.

00:43:03: Und ja nicht vergessen unbedingt im Podcast abonnieren, damit ihr keine Folge verpasst!

00:43:08: Wir freuen uns aufs nächste Mal!

00:43:10: Wir freuen uns!

00:43:11: Tschüss!

00:43:12: Ciao Baba!

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