Die Route des Lebens wird neu berechnet: Bauchgefühl statt perfekter Plan | mit Bettina Schmid
Shownotes
Bettina wollte als Kind ein Star werden – und hat sich diesen Traum auf ihre ganz eigene Weise erfüllt.
In dieser Folge sprechen Ulli und Noa mit Bettina Schmid über Bauchgefühl, Freiheit und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Zwischen Mutterrolle, Erwartungen und dem Wunsch, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren.
Es geht um das schlechte Gewissen als Mutter, darum, warum wir Frauen uns so oft vergleichen und weshalb Erfolg vielleicht viel mehr mit Vertrauen in sich selbst zu tun hat als mit Leistung im klassischen Sinn.
Zwei Generationen Frauen, ein Tisch und die Frage: Was passiert, wenn man aufhört, auf Erlaubnis zu warten?
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Instagram: @ulli.noa.so.we
Transkript anzeigen
00:00:00: Wenn du einen falschen Weg nimmst, dann hast du den Navigationssystem ein, der sagt nie... Was ist mit dir?
00:00:06: Du bist völlig
00:00:07: falsch abgebogen.
00:00:09: Das heißt einfach die Rude wird neu berechnet und das ist was wir auch tun müssen.
00:00:16: Auch dazu zu stehen weil es war ja immer ein Learning dabei und ich glaube da bin ich fest davon überzeugt dass immer alles Sinn macht im Leben.
00:00:25: Trust the Unfolded Plan.
00:00:27: Stellt euch vor, das Navi würde uns einen Vortrag
00:00:29: halten so wie man oft mit sich selber redet.
00:00:32: Ja genau!
00:00:35: Ich hoffe auch alle die den Podcast hören oder sehen und aus meiner Perspektive als junge Frau finde ich es schön deine Geschichte zu hören weil ich habe diese Erfahrungen schon hier und da gemacht dieses Rückblickend Alles Sinn.
00:00:54: Und es war einfach meant to be!
00:01:05: Der Podcast über das gelungene Leben aus weiblicher Perspektive.
00:01:18: Ja, Mama?
00:01:19: Was machen wir denn heute?
00:01:21: Wir haben heute Bedienere eingeladen – hallo Bediener, hallo rum!
00:01:25: Ich kenne oder wir kennen Bediener aus dem Ringana Business und ich habe dich heute eingeladen, weil du mit zwei Sätzen mein Leben sehr stark beeinflusst hast.
00:01:37: Bis heute denke ich immer wieder an diese zwei Sätze und der eine Satz war man muss das Leben leben und der zweite war First Lead Yourself und die Anfangsbuchstaben von diesem First Lead Yourself and then you will fly.
00:01:53: Und das bewegt mich bis heute, ich denke immer wieder darüber nach und es begleitet meine Arbeit und mein Leben – und bestimmt sehr oft meinen
00:02:01: Tag!
00:02:02: Also vielen lieben Dankbediener dafür!
00:02:06: Ich danke euch für die Einladung, ich fühl mich sehr, sehr geehrt hier heute dabei zu sein um mit euch zu sprechen.
00:02:14: Ja, wir wollen tief eintauchen in dein Leben.
00:02:19: Wir wollen dich vorstellen, unsere Community vorstellen aber auch dich so richtig ins Rampenlicht stellen.
00:02:25: Bediener!
00:02:27: Nimm uns mit an deinen Anfang.
00:02:29: Ich möchte gern wissen wie warst du als Mädchen?
00:02:31: Wovon hast du geträumt?
00:02:33: Wie hast Du dir dein Leben eigentlich vorgestellt?
00:02:37: Ja, also ich bin im schönen Burgenland groß geworden.
00:02:41: Wie ich so gerne sage zwischen den Töpfen weil meine Eltern haben da ein Hotelrestaurant geführt.
00:02:48: und ja das hat mich natürlich sehr beeinflusst schon sehr früh denn ich war ein aufgewecktes Kind.
00:02:57: Ich war überhaupt nicht scheu, denn ich war es gewohnt mit fremden Menschen zu sprechen.
00:03:01: Also wie das halt so war in den siebziger Jahren.
00:03:05: Da wollten alle Gäste immer noch am Leben der Wirtsleute teilhaben.
00:03:11: also ich habe da oft an den Tischen gesessen bei den Gästen und halt einfach von deren Teller gegessen.
00:03:18: Also ich war sicher sehr aufgeweckt ein intelligentes Kind mit einer hoher Auffassungsgabe.
00:03:27: Und ja, ich habe glaube auch viel gesprochen und erinnere mich, dass meine Volksschullehrerin mehrmals den Mund zugebickt hat weil ich einfach zuviel sagen wollte oder immer zuerst alles sagen wollte.
00:03:47: Ja so bin ich aufgewachsen sehr frei Unbedarft, sehr vorbehaltslos.
00:03:55: Ohne Angst würde ich auch sagen und ja... Ich würde sagen das hat mein ganzes Leben geprägt.
00:04:01: Wovon habe ich geträumt?
00:04:03: Als Kind habe ich gesagt wenn man mich gefragt hat was willst du mal werden?
00:04:08: hab ich gesagt ein
00:04:09: Star.
00:04:14: Und ich bin heute noch sehr dankbar für Auch wie meine Eltern mich erzogen haben, vor allem mein Vater hat einen großen Einfluss gehabt.
00:04:25: Weil ich finde auch er war schon visionär und er war einer jener Väter der nicht darauf geantwortet zu einem Blödsinn.
00:04:36: Du musst was Gescheites lernen!
00:04:38: Sondern er hat geantworten du kannst alles machen was du möchtest in deinem Leben.
00:04:44: Und er hat mir noch etwas anderes Wichtiges mitgegeben.
00:04:47: Er hat gesagt aber eins sage ich dir Wenn du etwas anfängst, dann bring es auch zu Ende.
00:04:52: Und das hat mich total geprägt und so habe ich's auch gehalten immer.
00:04:58: Ich hab ja viele Schifts gemacht in meinem Leben – auch beruflich.
00:05:03: kommen wir vielleicht noch dazu!
00:05:05: Ich kann das vielleicht nicht ganz so genau beantworten.
00:05:08: Wovon habe ich geträumt?
00:05:09: Also ich hatte jetzt keinen konkreten Plan.
00:05:14: für mein Leben.
00:05:14: Ich war nicht so, dass ich gesagt habe, jetzt das, das, aber ich kann über mich sagen, ich hab immer gespürt ob etwas richtig war oder nicht und habe schon sehr früh meinen Bauchgefühl
00:05:29: vertraut.".
00:05:32: Das habe ich dann zwischendurch vergessen.
00:05:35: Aber grundsätzlich war das immer da und das weiß ich jetzt, wenn ich zurückblicke auf mein Leben.
00:05:42: Das Bauchgefühl hat immer Recht und das müssen wir ganz stark lernen wie Frauen vor allem dass wieder auch immer hundert Prozent darauf vertrauen und dem auch folgen also den Bauch gefühlt oder einfach dem Herzen.
00:05:59: Das habe ich schon gemacht.
00:06:00: Ich habe immer gespürt, das fühlt sich jetzt richtig an und dann habe ich es einfach
00:06:04: gemacht.
00:06:05: Sehr schön!
00:06:05: Ich glaube diese Kindheit in den Siebzigerjahren kann ich gut nachempfinden.
00:06:09: Ich glaube, dass kann ich teilen mit dir, wie wir damals frei waren und unbedarft gelebt haben.
00:06:16: Was ich sicher nicht gehabt hab war dieses Bauchgefühl, glaube ich.
00:06:20: Ich war viel fremdbestimmter, glaube ich.
00:06:24: Aber das was ich an dir jetzt auch so weiß oder sagen kann dieses zu Ende bringen, das habe ich gefühlt wie ich dich das erste mal kennengelernt habe!
00:06:35: Dass dich das einfach ausmacht und dass das eine große, große Stärke von dir ist.
00:06:39: Ja also heute sehe ich das natürlich auch so.
00:06:43: Es war einfach eine Prägung.
00:06:47: Mein Vater zu verantworten hat ihm guten... Ich finde es wirklich gut!
00:06:54: Ich find' es ein gutes Konzept weil man weiss ja oft nicht wo einem die Wege hinführen.
00:07:02: Es braucht für viele Dinge halt einfach dieses Trambleiben und diese Konsequenz von mir aus Disziplin, wie immer man das jetzt nennen will.
00:07:11: Und dann sieht man schon wo es hingeht.
00:07:13: Spannend ist dass ein oder zwei Sätze einen so prägen können, oder?
00:07:19: Und Bediener, wie ging's dann weiter?
00:07:21: du wirst langsam erwachsen.
00:07:23: Ausbildung,
00:07:24: Beruf... Genau also.
00:07:25: ich bin dann sehr früh nach Wien.
00:07:29: Als ich vierzehn war, habe ich dann eben eine berufsbildende Schule gemacht in Wien.
00:07:33: Ich war dann auch im Internat selbst gewählt – ich wollte das und hab da natürlich mit Beginn der Pubertät sehr genossen dass mich plötzlich niemand mehr kennt!
00:07:44: Und damit war ich total glücklich in Wion und hab die Schule auch abgeschlossen mit Matura Und habe natürlich diesen Weg auch eingeschlagen, Tourismus, Hotellerie.
00:07:58: Natürlich geprägt durch das Elternhaus und ja den Freiheitsdrang der da so ganz tief in mir drinnen ist.
00:08:06: Ich sage immer Freiheit ist mein höchster Wert.
00:08:09: Den hab ich auch schon sehr früh gespürt und damit hatte ich nichts Wesseres zu tun als einfach mal Weg!
00:08:17: Nach der Schule wollte ich einfach mal raus ins Ausland und da ist es natürlich super im Tourismus.
00:08:22: Da findet man überall einen Job, also ich bin in die Schweiz.
00:08:26: Ich war sowohl in der deutschen Schweiz als auch in der italienischen Schweiz, ich war in Frankreich, ich habe auf einem Kreuzfahrtsschiff gearbeitet.
00:08:35: Also haben mich das so richtig ausgelebt und bin dann nach ein paar Jahren wieder zurückgekommen nach Wien um eben Tourismus Wirtschaft zu studieren, um dann festzustellen als ich damit fertig war.
00:08:49: Also ich habe es fertig gemacht.
00:08:52: Nein eigentlich will ich das nicht mehr!
00:08:54: Dann hab' ich mich neu orientiert.
00:08:56: also ich habe weitergemacht im Studium Werbung und Verkauf und habe mich dann einfach darum bemüht, in diesem Bereich zu arbeiten.
00:09:06: Also ich hab auch tatsächlich völlig erfahrungslos einen Job in der Werbepranche gefunden – in einer Werbeagentur – und habe dort Tourismuskunden betreut.
00:09:16: Das war so der Missing Link!
00:09:19: Und
00:09:20: das habe ich auch gemacht bis meine Tochter kamen.
00:09:23: Ich finde total schön, dass du auf so viele Erlebnisse zurückschauen konntest.
00:09:28: Also auch wie du dein erstes Kind bekommen hast, das du schon so viel erlebt hast und dich so viel getraut hast.
00:09:33: Dass du alleine in Wien warst und dann auf Reisen gegangen bist und auch gearbeitet hast im Ausland.
00:09:40: Das ist schon ein kleiner Bolster den man sich mitnehmen kann ins Leben oder?
00:09:43: Ja unbedingt!
00:09:44: Und ich finde auch die Kinder müssen raus aus dem Haus.
00:09:54: Weil das ist so wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung eben dann nicht mehr, dass ja das warme Nest oder ja die Mama, die einem vielleicht alles immer hinterherträgt und wobei das bei uns auch nicht so war weil beide Eltern waren arbeitend und unsere Elterngeneration ist auch noch eine andere.
00:10:15: Wir waren nicht überbetreut, ich hatte keine Helikoptermutter die ständig hinter mir wusste, wo ich bin es gab keine Handys.
00:10:21: wichtig war dass ich am Abend wieder da bin.
00:10:23: Genau
00:10:24: so war das damals.
00:10:28: Und ich war mal froh wenn sie Zeit hatten aber heute es ist umso wichtiger also eben unserer Kinder oder auch die nächsten Generationen man muss einfach raus.
00:10:39: Es ist so wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung.
00:10:42: Und wie war das dann, du hast jetzt gesagt, deine Tochter bekommen?
00:10:45: Wie ist es denn das Leben als Mama für dich gewesen?
00:10:48: Also auch da ... Das war so nicht geplant, sag ich dazu!
00:10:55: Aber... Ich habe es geliebt, wie immer auch da habe ich alles mit hundertprozentiger Leidenschaft gemacht.
00:11:04: Ich habe das Geliebt Mama zu sein!
00:11:07: Ich habe mich so gefreut über diese Tochter und habe mein ganzes Leben so gestaltet dass ich für sie da sein konnte also auch alles was sich beruflich gemacht habe.
00:11:21: Ich hab damals auch meinen Mann unterstützt, der selbstständig war.
00:11:26: Ich habe den Haushalt geschopft und ich war für meine Tochter da, ich habe mich um meine Interessen gekümmert aber ich habe das immer um die Familie herum gestreckt.
00:11:36: Und es war in zu dem Zeitpunkt für mich genau das Richtige.
00:11:40: also so habe ich das gespürt und so habe Und da war ich schon natürlich eine sehr viel mehr routiniertere Mama und das hat sich dann auch so ein bisschen, mein Selbst wieder ein bisschen mehr gezeigt.
00:11:59: Also mein, ja nennen wir es Ego, das muss nicht immer negativ behaftet sein.
00:12:04: also ich wollte dann wieder auch mehr für mich tun und damals habe ich dann die Ausbildung zur Ernährungsberaterin begonnen weil ich einfach eben in diesem häuslichen Umfeld das kochen.
00:12:18: Also eigentlich bin ich wieder so ein bisschen back to the roots, ja?
00:12:21: Weil ich bin ja groß geworden in einer Restaurantküche sozusagen.
00:12:25: aber dieses Kochen und das hat mir so gefallen also auch die Beschäftigung mit Lebensmittel und die Wirkung der Lebensmittel dass sich gesagt habe ich möchte es genauer wissen und hab dann eine Ernährungsberater Ausbildung gemacht Und hab das tatsächlich auch ausgeführt beruflich über zehn Jahre.
00:12:49: War ich selbstständige Ernährungsberaterin?
00:12:51: Ich habe dich erlebt bei einem Kochkurs, ich war bei dir... Stimmt!
00:12:55: Das hat so viel Spaß gemacht und ich glaube es hat etwas verbunden bei dir auch.
00:13:00: Also einerseits dieses Interesse an den Lebensmitteln, dieses nach TCM hast du auch gekocht.
00:13:06: Genau, dann der nächste Step in diesen
00:13:11: Weg.
00:13:11: Aber wie schön Da muss man auch achtsam sein.
00:13:14: Man wählt Dinge aus, individuell was passt für einen und dann natürlich diese Gemeinschaft dieses gemeinsame Kochen und dann gemeinsame Essen.
00:13:23: also ich habe das geliebt.
00:13:24: Also das war damals ein wunderschöner Abend.
00:13:27: Danke,
00:13:27: es freut mich dass du dich noch so erinnerst.
00:13:30: ja ich hab das auch geliebte.
00:13:32: viele viele Jahre habe ich das auch gemacht da Menschen Tipps zu geben, sie dabei zu unterstützen einen gesünderen Lebensstil zu finden und etwas für ihre Gesundheit zu tun.
00:13:46: Und dann hast du Renganna kennengelernt?
00:13:48: So ist es!
00:13:50: Da muss ich aber immer sagen also als meine Kinder noch klein waren ja und ich so in dieser Mutterrolle total aufgegangen ist hatte ich immer ein Gedanken nennen wir das eine Vision.
00:14:01: Ich habe immer mir selber gesagt mit vierzig mache ich nochmal Karriere.
00:14:06: Wow
00:14:07: Das war so in mir drinnen.
00:14:09: Also, ich habe das nicht einmal... doch!
00:14:11: Ich hab' das vielleicht sogar da und dort mal ausgesprochen.
00:14:15: Und dann tatsächlich, als ich nach meinem vierzigsten Geburtstag wurde, mir Ringana vorgestellt.
00:14:22: Das wusste ich gar nicht.
00:14:23: Und den Zusammenhang mit dich, dass du das gedacht hast?
00:14:26: Ja,
00:14:26: und ich habe wirklich in dem Moment gespürt also nicht zu gleich gleich ja aber sehr bald.
00:14:35: Das ist es.
00:14:36: damit mache ich jetzt noch mal Karriere.
00:14:39: Weil hättest du mich zehn Jahre früher gefragt, ja wie war's wann?
00:14:44: oder ich war ja jetzt dann auch auf diesem Ernährungsberater Weg?
00:14:47: Auch da kann man ganz viel draus machen.
00:14:49: Ich hätte mir
00:14:52: durch das Bücher schreiben können... Ja!
00:14:54: Oder Kurse entwickeln was auch immer.
00:14:57: Da kann man natürlich sehr viel daraus machen.
00:15:00: aber dann kamen wir in Ghana und ich wusste mein Weg geht dort weiter
00:15:05: Findet es total spannend.
00:15:07: Aber jetzt ja,
00:15:08: ich sehe, dass wir das mit der Mama zusammen... vielleicht ganz kurz so von mir als junge Frau?
00:15:18: oder das Thema, was ja auch oft in einer Gesellschaft besprochen wird.
00:15:21: Du hast gesagt eben von Anfang an, dass du also klein warst, dass so ein Grundgedanke von dir war und du möchtest ein Star sein.
00:15:30: Und dann natürlich auch mit vierzig möchtes du noch mal Karriere machen.
00:15:36: Also dass du daran geglaubt hast und dass du das für dich gesehen hast.
00:15:40: aber hattest du irgendwannmal ein schlechtes Gewissen?
00:15:47: diesbezüglich, vor allem als die Verbindung zwischen Mama und Frau in der Gesellschaft.
00:15:53: Du hast gesagt du hast immer für deine Interessen etwas gemacht.
00:15:57: Du hast nicht nur Mama, also in Anführungszeichen.
00:16:04: Sondern hast auch immer an dich auch gedacht, also dich nicht vergessen.
00:16:08: Aber hattest du trotzdem hin und wieder Zweifel daran oder bezüglich dass du es vielleicht doch lieber nicht machen solltest?
00:16:16: Weil du eben Mama bist.
00:16:17: in der Gesellschaft wird das sozusagen als erste Stellen
00:16:22: sollten.
00:16:23: Ich habe meine Kinder immer vorangestellt.
00:16:26: Also ich habe alles, was sobald meine Kinder in meinem Leben waren.
00:16:30: Ich hab alles um sie herum gestrickt.
00:16:34: Fragst du meine Kinder?
00:16:37: Sagen die mir ... dass ich oft nicht da war und da denke ich mir das kann nicht sein!
00:16:51: Tröste mich dann selber.
00:16:52: Das trifft einem natürlich, wenn wir so vorwürfe kommen.
00:16:57: Denke ich mir okay, als sie klein waren haben Sie es nicht gecheckt und in Ihrer Erinnerung stimmt schon wie sie größer war und ich damit Rengarne gestartet habe.
00:17:07: Natürlich war ich mal im Wochenende nicht da aber nicht nie.
00:17:11: Ja das stimmt einfach nicht.
00:17:13: Aber vielleicht hätten Sie mich gab es Phasen, wo sie mich genau da gebraucht hätten und ich war halt grad nicht da.
00:17:21: So, schlechtes Gewissen.
00:17:24: Jein!
00:17:25: Ich glaube als Mama hat man immer irgendwie ein schlechtes gewissen.
00:17:30: denn was möchte man als Mama machen?
00:17:32: Man möchte eingerecht werden also vor allem den Kindern gerecht werden und man ist selber mit sich so kritisch.
00:17:40: oder eben die Kinder machen dann Vorwürfe die völlig... ja Unberechtigt sind, völlig unberechtig aus erwachsenen Sicht.
00:17:50: Aber die Kinder fühlen es halt so in dem Moment ja.
00:17:54: Mein Gott deswegen hat man immer ein schlechtes Gewissen aber auch da.
00:17:59: ich habe einfach das gemacht wo ich gefunden hab.
00:18:02: Das fühlt sich richtig an und ich wusste ja ins Geheimt, dass meine Kinder nicht vernachlässigt sind.
00:18:08: Und auch nicht schlecht betreut sind oder sonst irgendwas.
00:18:11: also insofern
00:18:13: Ich finde diese Konstellation jetzt das du jetzt hier ist meine Tochter sitzt und du jetzt auch über deine Kinder frisst.
00:18:18: Ja meine Tochte ist so alt wie die Noa.
00:18:20: Wir sind beide Mütter und ich kann das sehr gut nachempfinden was Du gesagt hast, dass ich auch meine Kinder an erster Stelle gestellt habe.
00:18:29: Ich war noch ein wenig vielleicht trauriger als du, weil ich mich um mich gar nicht mehr so richtig gekümmert habe.
00:18:36: Also meine Interessen.
00:18:37: also es gab nur meine Kinder und oder das alles was mein Mann von mir gebraucht haben, weil auch viel für ihn getan hat oder gearbeitet hab.
00:18:46: Und zugleich weiß ich auch dass das stimmt was Du sagst, dass es einen Tag oder einen Moment geben kann in der Vergangenheit wo Das Kind einen gebrauchten hätte Weil gerade etwas passiert ist und da waren wir nicht da.
00:19:00: Ich kenne das schlechte Gewissen, ich kenne immer dieses ihr seid an meiner ersten Stelle.
00:19:05: Ihr steht an meiner ersten Stelle aber zugleich Hallo!
00:19:09: Es gibt mich noch und ich habe Bedürfnisse und ich hab Sehnsüchte und ich will und ich kann nicht.
00:19:15: Ich kann nicht weil ihr auch da seid ja?
00:19:18: Und jetzt also nach über zwanzig Jahren du wirst heuer siebenundzwanzig bin seit sieben und zwanzigeren Mama.
00:19:24: meine jüngste Tochter ist grad siebzehn.
00:19:27: Also ich hänge schon in den Seilen als Mama glücklich.
00:19:31: Ich bin auch besser geworden, als Mama oder stärker oder bewusster kann Dinge besser einordnen aber trotzdem es ist schon unglaublich.
00:19:38: Das
00:19:38: bleibt ja also das bleibt da muss man vielleicht wieder diesen Sprung zurück machen.
00:19:45: die Generation vor uns unsere Elterngeneration Vielleicht haben die das weniger gehabt, weil die Zeit eine andere war.
00:19:51: Es war eine totale Aufbauzeit.
00:19:54: Die haben auch alle gearbeitet oder fast alle gearbeitet oder sie waren hundertprozent Hausfrau.
00:19:59: Aber dazwischen gab es nicht und wir sind die Generationen, die beides abgedeckt haben.
00:20:04: Wir wollten berufstätig sein.
00:20:06: Wir wollten aber eben auch Mama sein.
00:20:08: Und diesen Spagat den kriegen halt manche besser hin und manche nicht.
00:20:13: so gut immer in der subjektiven Wahrnehmung.
00:20:19: Als kleines Kind, ich hätte meine Eltern auch da und dort gebraucht.
00:20:25: Aber ... Ich bin trotzdem groß geworden!
00:20:28: Und als Erwachsene blicke ich dann natürlich ganz anders darauf hin und verstehe das ja warum das so war und mache meinen Eltern überhaupt keinen Vorwurf.
00:20:40: Als Kind empfindet man es eben anders.
00:20:42: Das war, zum Beispiel meine Tochter in einem Gespräch oder vielleicht auch Streitgespräch.
00:20:48: Der habe ich dann einmal an die Kopf geworfen.
00:20:51: Habe ich ihr dann einfach gesagt?
00:20:53: Ja aber ich hab auch noch ein Leben.
00:20:57: Und das hat sie mir irgendwann mal vorgeworfen dass ich das gesagt habe.
00:21:00: Aber ich bin mir sicher heute versteht es sie S und Sie wird es spätestens verstehen wenn sie selber Kinder hat.
00:21:08: Ich find's wahnsinnig interessant weil Natürlich,
00:21:12: dass
00:21:13: wie die Mama schon gesagt hat sie eigentlich wirklich den größten Teil meiner Kindheit.
00:21:19: Wirklich nur uns an der ersten Stelle gestellt hat und es bei uns genau die gleichen Vorwürfe gab wie bei euch oder bei dir.
00:21:29: das heißt obwohl es zwei total verschiedene Realitäten waren trotzdem dem Kindern immer etwas nicht passt ja?
00:21:38: Und dann natürlich ich verstehe selber den Satz ausgesprochen.
00:21:43: Oder hab selber die Erfahrung gemacht, dass ich Kind bin und gern gehabt hätte das die Mama da und dort war.
00:21:49: aber natürlich jetzt als junge Frau denke ich mir dann auch
00:21:52: also
00:21:53: bitte ja ich will mein Leben auch leben ja und ich werde nicht mein komplettes Leben liegen lassen nur in Anfangszeichen weil ich Kinder habe.
00:22:05: natürlich möchte ich auch eine tolle Mutter sein aber für mich ist es Jetzt im Nachhinein rückblickend klar, dass ich es trotzdem nicht mich vergessen möchte und meine Sachen machen möchte.
00:22:18: Und nicht mein Leben auf Pause mache in dieser Phase sondern das halt
00:22:22: kombinieren.
00:22:23: Ja vielleicht drückt man kurz auf Pause.
00:22:26: Das tut ja auch ganz so gut.
00:22:27: Pausen tun ja auch gut im Leben.
00:22:30: Dann kann man sich neu orientieren Weil es verändert sich halt einfach das Leben, sobald Kinder ins Leben kommen.
00:22:37: Es bleibt
00:22:38: eine Spannung, die wir selber vielleicht für uns Frauen noch gar nicht aufgelöst haben.
00:22:42: Die verschiedenen Rollen zu haben und die dann ins Gleichgewicht zu bringen... Ich glaube, wir müssen uns da eigentlich erst finden.
00:22:50: So richtig?
00:22:51: Ich glaube dass wir Frauen leider da einen viel zu hohen Anspruch an uns selbst haben.
00:22:59: Also vergleicht man das mit der Männerwelt Die haben das nicht, die haben diese hohen Ansprüche nicht so an sich selber.
00:23:07: und ich glaube da dürfen wir noch lernen.
00:23:10: Dass wir einfach rausgehen aus diesem Perfektionismus und diesen hohen Ansprüchen uns selber nicht haben, dass man es uns öfter mal denken kann.
00:23:19: Ja.
00:23:20: Und vielleicht das noch, also ich habe gesagt, ich hab diese Mutterrolle geliebt.
00:23:25: Ich war auch gerade wie sie noch ganz klein waren hundertprozentig für sie da, auch wenn man andere Beschäftigungen gehabt hat aber um sich herum gestrickt.
00:23:33: und Ist es ja, reicht das ja oft schon?
00:23:38: Wenn man sagt ich möchte etwas für mich tun.
00:23:40: Sonst sagt okay ich gehe jetzt einfach mal eine Stunde raus oder ich gehe mal eine stunde laufen oder ja oder ich mache das und ich treffe einfach mal einen Freundin ohne dass man dann gleich irgendwas wieder machen muss im Sinne von beruflich oder so.
00:23:55: Das man einfach sagt nein einfach einmal eine Stunde für mich also so habe ich zum Beispiel eben meine Laufkaliere begonnen und bin dann sogar Marderdon gelaufen, was da alles so rauskommt bei solchen Dingen.
00:24:07: Und eines möchte ich nicht unerwähnt lassen nämlich dass mir jetzt meine fast erwachsenen Kinder auch sagen ich hätte ruhig auch etwas anderes machen können.
00:24:17: Ich hätte ruhige auch mehr Ringana machen können.
00:24:19: zum Beispiel bekomme ich jetzt gesagt
00:24:21: also aber das ist die Erwachsene sich
00:24:23: genau
00:24:24: vielleicht noch ganz kurz es ist typisch ein bisschen weil du eben gesagt hast wir haben einen zu hohen Anspruch auf als Frauen und als Mamas besonders.
00:24:33: Dieser Spagazwischen eben, also man sieht es ja in der Arbeitswelt einen Spagatzwischen wie viele Männer und Frauen arbeiten heutzutage weil natürlich Frauen arbeiten wollen und vor allem können, in verschiedensten Berufen und Branchen.
00:24:50: Aber eben sobald ein Kind kommt natürlich immer noch die Frauen, die sind, die in Teilzeit gehen ja?
00:24:58: Und das in vielen Familien ohne jetzt zu geil kriegen.
00:25:02: ganz stereotypisch zu sein, aber die Zahlen zeigen es ja.
00:25:05: Die Männer da gar nicht hinterfragen oder überhaupt in den Raum stellen dass sie jetzt Stunden verringern und mehr bei der Familie sind sondern es ist wenn die Frau das machen möchte beruflich und Mama sein dann muss sich darum kümmern wie sie es löst.
00:25:20: und da vielleicht gleich dazu Wie hat sich dein Blick auf Erfolg?
00:25:29: in den letzten Jahren geändert oder gewandelt.
00:25:33: Da muss man vielleicht auch zuerst darüber philosophieren, was ist Erfolg?
00:25:40: Ich glaube Erfolg ist für jeden anders!
00:25:44: zu definieren.
00:25:45: Jeder sieht das anders, natürlich gibt es auch da eine allgemeine gesellschaftliche Meinung, dass jemand vielleicht eine hohe Position hat in einem Unternehmen oder vielleicht selbstständig ist mit guten Zahlen und hohem Verdienst, dass wir dann allgemein hin oder vielleicht bekannt sind.
00:26:04: wie auch immer.
00:26:04: ja, dass wird dann all gemeinhin als Erfolg definiert.
00:26:08: aber ich glaube man muss müssen wir, wie Frauen vor allem wirklich das selber für uns definieren.
00:26:19: Denn sonst kommen wir nie in die Verlegenheit dass wir uns auf die Schulter klopfen wenn wir uns an der allgemeingültigen Meinung über Erfolg orientieren.
00:26:29: Ich finde allein ein Kind zu bekommen, da müssen wir uns jeden Tag auf die schulter klopfen.
00:26:36: Ein kind groß zu ziehen!
00:26:38: Das wird halt leider Gottes immer noch viel zu wenig bewertet im positiven Sinne.
00:26:45: Deswegen sind wir ja in dieser Situation.
00:26:48: Für mich, also Erfolg... Bevor ich bei Rengana war habe ich über dieses Thema gar nicht so groß nachgedacht.
00:26:56: was bedeutet Erfolg?
00:26:59: und vielleicht darf ich da auch sagen dass ich ein erfolgsverwöhnter Mensch bin von Anfang an.
00:27:07: Ich hab gute Noten gehabt in der Schule Es ist ein Erfolg, es wird eben so bewertet.
00:27:15: Ich habe Dinge oder auch so als Kind wenn man versucht diese Sportart jene Sportart.
00:27:23: ich habe mich da immer reingediegert und hab halt dann einfach immer für mich Erfolg gehabt ja?
00:27:28: Ich bin schnell gelaufen zum Beispiel das war ein Erfolg!
00:27:32: Weil ich war schneller als andere, also war das ein Erfolg.
00:27:35: Aber jetzt nicht im Vergleich mit Ihnen sondern für mich!
00:27:38: Also war es ein Erfolg und deswegen habe ich da gar nicht so groß nachgedacht.
00:27:43: aber was ich verstanden habe ist wenn ich etwas will, wenn ich irgendwo erfolgreich sein möchte dann muss sich etwas dafür tun.
00:27:53: Erfolg folgt auf das was du tust.
00:27:56: Bettina das ist jetzt so spannend dass Du gesagt hast nämlich wie Du Erfolg definierst.
00:28:03: Erfolg ist für dich auch etwas.
00:28:05: du nimmst dir etwas vor, du tust etwas dafür.
00:28:08: wenn du es erreichst bist du schon erfolgreich.
00:28:11: das finde ich so so positiv und so schön.
00:28:13: ich will da nur meine Perspektive sein.
00:28:14: so habe ich's nie gesehen.
00:28:15: Ich hab immer Erfolg so definiert quasi wie andere mich sehen.
00:28:19: Ist das jetzt gut genug oder ist das wertvoll genug?
00:28:22: Oder ist es besonders genug?
00:28:23: und dann bin ich erfolgreich.
00:28:25: Also bei denen, ich bin dir so dankbar für
00:28:27: unsere Freundschaft!
00:28:31: Ich lerne so viel durch dich
00:28:33: nicht.
00:28:35: Also insofern deine Frage war ja ob sich mein Blick auf Erfolge ändert hat... Nein.
00:28:41: Ja?
00:28:41: Sehr gut, sehr stark.
00:28:44: Und ich glaube dass er auch irgendwie so das perfekte Beispiel eher was weiblichen Erfolg ausmacht, was wir ja oft vielleicht vergessen ist.
00:28:53: Es ist trotzdem miteinander!
00:28:54: Es ist nicht dieses komplett alleine und das ist auch das, was wie bei Rengana erleben ist – die Renganer People, die Communities aber vor allem die weibliche Freundschaften und auch Erfolgsgeschichten, die wir alle miteinander teilen, die uns einen Raum geben um... So your learnings, vielleicht zu machen.
00:29:14: und ja.
00:29:14: Wir beschenken uns alle mit Entwicklungen eigentlich.
00:29:17: Das stimmt.
00:29:18: aber vielleicht darf ich da noch eins hinzufügen warum vielleicht jemand Frauen sich da und dort nicht erfolgreich füllen?
00:29:27: weil wir viel stärker als Männer allzu oft in den Vergleich gehen.
00:29:35: Wir vergleichen uns und vergleiche vergiftet meines Erachtens.
00:29:40: Also ich sage das in meinem Team ganz, ganz oft.
00:29:43: Ich sag ihr seid schon erfolgreich allein mit der Entscheidung mit Rengarner zu starten.
00:29:51: Das ist schon mal ein Erfolg!
00:29:53: Und dann die ersten Kunden zu gewinnen oder den ersten Partner.
00:29:56: natürlich kann man als Starterin nicht sagen ja ich bin nicht erfolgreich weil Aber dass man, das sage ich eben vornehmlich Frauen.
00:30:09: Ich sag bitte klopft es euch auf die Schultern!
00:30:12: Es ist so wichtig, dass ihr jeden kleinen Erfolg auch feiert.
00:30:15: Was war jetzt am Anfang wie du Rigana kennengelernt hast?
00:30:18: Vielleicht das Faszinierende oder hast du dir das jemals vorgestellt was dann alles passiert ist?
00:30:23: Also nicht im Detail natürlich aber... Aber wieso ist, ja?
00:30:29: Ich habe natürlich auf den Ringanerbühnen erfolgreiche Führungskräftinnen gesehen und ohne jetzt die einzelne Geschichte eigentlich zu bewerten oder ich habe mich da auch nicht verglichen.
00:30:48: Die hat das gemacht, die hat es gemacht.
00:30:50: Also warum soll ich das nicht auch machen?
00:30:52: Ja also ich habe das gar nicht in Frage gestellt dass sich das nicht schaffen könnte.
00:30:56: für mich war klar ist haben andere gemacht also schaffe ich das auch.
00:31:00: Ich hab dich ganz am Anfang kennengelernt bei dieser ersten einen Ahringana Akademie Und ich bin danach zu meiner Mutter gegangen und habe gesagt, ich hab jetzt jemanden kennengelernt.
00:31:10: Die Bediener, die Bedienerschmiede wird Zielzehn
00:31:12: erreichen.".
00:31:13: Ja!
00:31:13: Ich habe mir das so vorgenommen.
00:31:15: Also ich habe wirklich bei meiner ersten Veranstaltung entschieden – ja?
00:31:18: – und ich glaube, dass ist so der Punkt.
00:31:20: Ich habe diese Entscheidung getroffen.
00:31:22: Ich werde Zielzehne gehen und ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht wie man in diesem Business eigentlich vorangeht, wie man arbeitet was man macht.
00:31:30: aber ich wusse wo das Ziel ist Das sind wir wieder dort.
00:31:34: Ich habe ein Ziel definiert, ich wollte das und es war dann der Startschuss und ich musste das fertig machen.
00:31:40: Ich hatte gar keine Wahl.
00:31:42: Ich musste bis zum Schluss laufen!
00:31:45: Aber ich glaube du hattest gleich eines dieser Erfolgsgeheimnisse nämlich dieses dass Du auch an Dich geglaubt hast Weißt du?
00:31:53: Es gibt so viel.
00:31:54: Wenn man sich ein Ziel nimmt, dass man sich zutraut.
00:31:56: Du hast gesagt ja wenn die es schaffen dann kann ich es auch schaffen.
00:32:00: aber trotzdem glaube ich einfach von deiner Persönlichkeit her schon ist dir das schon ein bisschen geschenkt worden, dass du auch an dich glauben kannst oder dir das
00:32:08: zutaust.
00:32:09: Ja
00:32:09: und
00:32:10: da sind meine Eltern schuld oder mein Vater der immer gesagt hat du kannst alles machen was du willst!
00:32:16: Du kannst alles werden was du willst.
00:32:18: also das hat mir natürlich vermittelt Auch diese Sicherheit, also ja den Rückhalt eigentlich auch meiner Eltern.
00:32:25: vielleicht waren die auch nicht immer mit allem einverstanden ganz bestimmt.
00:32:30: Aber sie haben mich nicht abgebracht von meinem Weg was ich dann eben auch sage in meinem Team wenn jemand Zweifel dann sag' ich Wenn du schon zweifelst und Zweifle bitte auch mal an deinen Zweifeln weil die Zweifels sind ja manchmal total unbegründet.
00:32:44: das ist alles nur was wir uns selber erzählen
00:32:47: dieses Unselbererzählen.
00:32:49: Wie oft sprechen wir mit uns überhaupt nicht nett?
00:32:53: Wieso dieses Beispiel aus dem Coaching oder sprich mal so mit dir, wie du mit deiner besten Freundin sprichst.
00:32:59: Es ist ja ein Wahnsinn, wie wir über uns urteilen und uns kritisieren und uns selbst gar nicht die Chance
00:33:04: geben und uns
00:33:04: aufbauen.
00:33:05: Was ich gemeint habe, dieser Vergleich man glaubt man es nicht gut genug weil man sich ständig vergleicht und ständig in Bewertungen ist.
00:33:13: Deswegen auch das sage ich ganz, ganz oft sei freundlich Vor allem zu dir selber.
00:33:20: Hört sich so leicht an, aber... Ja!
00:33:22: Ich sage jetzt auch nicht dass ich da jetzt das Patent drauf habe.
00:33:26: Also es wäre ja gelogen.
00:33:28: Ich hab' auch mal solch ein solche Tage.
00:33:30: Aber und das finde ich so schön am Älterwerden, Uli.
00:33:34: Das finde ich sehr schön in all diese Erfahrungen die man hat oder macht im Leben, dass man einfach auf so viele Dinge schon gelassen schauen kann weil man weiß Egal, wie herausfordernd etwas ist oder man ist vielleicht auch mal traurig oder total im Drama.
00:33:53: Man weiß einfach schon nichts dauert ewig!
00:33:57: Also auch der schlimmste Drama geht irgendwann vorbei und dann ist man wieder glücklich.
00:34:03: Und das finde ich entspannt total.
00:34:05: Ja, das stimmt.
00:34:06: Das stimmt irgendwie auch im Alter werden.
00:34:08: Ob ich das gefühle?
00:34:08: Ich werde tiefer, ich werde sicherer.
00:34:11: Irgendwie mehr Ruhe find' ich in mir ja auch.
00:34:15: Was war das Glück bei Rengana?
00:34:17: oder was ist das Glück?
00:34:19: Was ist das Besondere?
00:34:21: Glück.
00:34:24: Kann ich jetzt... Du musst mir die Frage nochmal anders stellen, weil... Was
00:34:28: ist es besonderes?
00:34:29: Also sagen wir mal so, was ist es Schöne?
00:34:32: Was hat sich schön entwickelt für dich in Bezug auf dein Leben und deine Persönlichkeit?
00:34:38: Ah okay!
00:34:40: Ich habe ja Eingangs gesagt, ich bin ganz oft meinem Herzen gefolgt oder eben meinen Bauchgefühl und dieses Gefühl hatte ich auch als sichere Organerkennen gelernt.
00:34:51: Und ich habe verstanden dass wenn ich mich dafür entscheide mit diesem Unternehmen zusammenzuarbeiten und diesen Weg zu gehen das ich in der Lage sein werde meinen persönlichen höchsten Wert die Freiheit zu hundert Prozent zu leben.
00:35:11: Und das ist es ja, das bietet Ringana.
00:35:13: also wenn du ein Business mit Ringana aufbaust dann kommst du irgendwann an den Punkt wo du aufstehst in der Früh und entscheiden kannst wie du deinen Tag gestaltest und das ist für mich Freiheit schlechthin.
00:35:33: Ob ich heute vielleicht länger sitzen bleibe auf der Terrasse und Kabucina trinke oder ob ich mir bereits in der Frühtermine lege, das entscheide ich.
00:35:43: Niemand sonst, wie ich meinen Tag gestalte.
00:35:47: Über das denke ich gerade jetzt sehr viel nach.
00:35:50: Ich glaube auch weil ich dreieinfünfzig bin... ...ich könnte mir jetzt nicht vorstellen.
00:35:54: Auch nicht was die so zwanzig oder dreißigundvierzig Stunden wo hin arbeiten zu gehen?
00:35:58: Weil und jetzt kommt... ...weil ich als Frau und als Mutter habe drei Kinder gehabt.
00:36:02: Ich brauche jetzt Zeit für mich und für meinen Körper!
00:36:06: Ich meine, es ist ein absoluter Luxus den wir haben als ringer Partnerin.
00:36:10: Aber ich habe die Zeit eben mein Yoga zu machen oder meine Meditationen und eben auch auf der Terrasse sitzen zu können.
00:36:16: So ist es!
00:36:17: Und das Glück?
00:36:18: Ja
00:36:18: aber ich finde nicht dass das Glück ist.
00:36:20: Uli du hast dich das kreiert Du hast etwas dafür getan eben und dafür können wir uns mehrmals auf die Schulter klopfen Ganz, ganz viel dafür getan dass du heute in dieser Situation bist ja.
00:36:33: Weil das sind natürlich auch so Einwände die wir hören oder wenn wir über Serengana Business sprechen naja Du hast da Glück gehabt.
00:36:42: nein ich habe kein Glück gehabt.
00:36:45: Ich hab meinen Hintern bewegt und hab tagtäglich etwas dafür getan Und ich tu auch heute tagtäglich etwas dafür aber vielleicht da und dort mal etwas entspannter.
00:36:58: Ich musste wieder danken, auch du hast mich jetzt wieder gelobt und aufgebaut wo ich es gar nicht mehr so gesehen habe.
00:37:04: Ja
00:37:04: ja, es ist kein Glück.
00:37:08: Gab es irgendeinen Fehler den Du gemacht hast in Deinem Leben?
00:37:12: Nein!
00:37:15: Es gibt keine Fehler im Leben.
00:37:18: Es gibt nur Herausforderungen.
00:37:21: Und auch da ganz oft sage ich das in Intim-Meetings Ihr könnt keine Fehler machen, es sind nur Erfahrungen.
00:37:32: Es sind nur Erfahrungen und je größer die Herausforderung und je unüberwindbar sie im Moment scheint, desto größer wird das Learning hinterher sein und desto mehr wirst du daraus wachsen!
00:37:51: Und insofern Juhu!
00:37:54: Danke!
00:37:56: dass ich mit einer Herausforderung konfrontiert bin und ich mache das jetzt.
00:38:02: Und wenn es schief geht, so was!
00:38:04: Auch dafür steht glaube ich dein Satz man muss das Leben leben.
00:38:08: Wenn man das Leben lebt dann steckt man auch mal in eine Sackgasse fest und dreht sich um und geht wieder raus oder steht an einer Kreuzung und wählt den anderen Weg.
00:38:19: Denn die Anderen vielleicht nicht sehen oder nicht verstehen, man muss dieses Leben leben wenn man auch für sich selber eingesteht, dass es vielleicht falsch war.
00:38:27: Auch da die Richtung selber ändern und einfach sagen man hat gelebt
00:38:32: wobei eben falsch das ist ja auch so.
00:38:34: nicht das ist so es ist einfach negativ behaftet.
00:38:39: ja man kann sagen okay wenn ich mir das jetzt anschaue dann habe ich mich jetzt gehört aber Ich wechsle... Also es ist wie eben, das hört man jetzt so oft.
00:38:51: Wenn du einen falschen Weg nimmst und du schälst das mit dem Navigationssystem ein, der sagt nie, was ist mit dir?
00:38:59: Du
00:38:59: bist völlig
00:39:00: falsch abgepogen!
00:39:02: Der sagt einfach die Rude wird neu berechnet.
00:39:05: Und das ist das, was wir auch tun müssen.
00:39:08: Auch dazu zu stehen weil es war ja immer ein Learning dabei und ich glaube da bin ich fest davon überzeugt dass immer alles Sinn macht im Leben Trust the Unfolded Plan.
00:39:20: Stellt euch vor, das Navi würde uns einen Vortrag halten
00:39:23: so wie man oft mit sich selber redet.
00:39:25: Ja genau!
00:39:28: Ich hoffe auch alle die den Podcast hören oder sehen und aus meiner Perspektive als junge Frau finde ich es schön deine Geschichte zu hören weil ich habe diese Erfahrungen schon hier und da gemacht dieses Rückblickend macht alles Sinn Und es war einfach meant to be, wie es passiert ist.
00:39:50: Auch wenn ich jetzt in dem Moment nicht so haben wollte.
00:39:53: Aber vor allem auch dir zuzuhören.
00:39:55: Es ist auch wieder eine Sicherheit oder ein Vertrauen dass das wirklich ein Beweis und ein Beispiel dafür ist.
00:40:05: Du hast dir natürlich nicht so im Detail immer alles gedacht wo du als Junge schon ein bisschen versucht vorzustellen, wie du dein Leben haben möchtest.
00:40:17: Was du machen möchtst also wer du sein möchtes.
00:40:22: Und jetzt rückblickend, vielleicht war es nicht ganz genau das was du dir vorgestellt hast als junge Bettiner.
00:40:28: Ja?
00:40:29: Vielleicht
00:40:30: schon?
00:40:32: Ich bin ein Star!
00:40:34: Wenn du zu zehn gehst, kriegst
00:40:35: du einen Stern.
00:40:39: Das war ja eine Vision.
00:40:40: so gesehen nicht weil ich habe sie nicht definiert, was du sagst eben nicht.
00:40:47: Ich hab' nicht alles so im Detail geplant.
00:40:49: immer im Moment okay dass ist jetzt der Weg.
00:40:50: dann muss Natürlich das und das machen.
00:40:53: Aber ich will ein Star werden, kann man ganz viel hineinpacken.
00:40:59: Und
00:41:00: mein ganzer Lebensstern bekommen ist dahinein.
00:41:02: Ich habe den Stern gekriegt!
00:41:04: Das war auch mein Gefühl als ich den Stern bekam.
00:41:06: Da haben wir gedacht,
00:41:08: dass kann mir niemand
00:41:10: im Leben mehr nehmen.
00:41:12: Niemand!
00:41:14: Gut, und dein Leben ist
00:41:15: noch nicht zu Ende.
00:41:16: Ich wollte gerade sagen du hast ein Stern bekommen.
00:41:19: was ist jetzt deine Priorität?
00:41:25: Was ist dir wichtig?
00:41:26: oder wie möchtest du die nächsten Jahre nun gestalten?
00:41:29: Jetzt wird spannend!
00:41:31: Weil ich glaube ich habe das erste Mal im Leben keinen Plan.
00:41:35: Nein, ich mache es so weiter.
00:41:39: Ich folge einfach meinem Bauchgefühl, meinem Herzen und mache das was ich richtig anfühlt.
00:41:46: Und jetzt natürlich noch mit sehr viel mehr Rückhalt!
00:41:52: Ich mir selbst gegenüber weil ich diese Freiheit habe.
00:41:57: Ich kann noch viel mehr als vielleicht früher in meinem Leben ganz klar sagen okay wenn das heute nicht mehr passt für mich dann mach' ich's anders weil ich eben diese Freiheit habe, nämlich nicht nur physisch mental sondern auch finanziell und das erleichtert natürlich ganz viel.
00:42:22: Und du musst uns kurz mitnehmen dein jetziges Leben Italien!
00:42:27: Du lebst in Italien.
00:42:28: hättest du dir das jemals träumen können?
00:42:31: Was soll ich jetzt sagen?
00:42:32: Ich hab immer gesagt... ...ich wär mal ein Haus in der Duskana haben.
00:42:37: Es ist zwar jetzt nicht die Tuscana und ich habe auch noch kein Haus, aber ich hab keine Ahnung.
00:42:43: Also das zum Beispiel kann ich dir jetzt nichts sagen.
00:42:45: Ich bin jetzt einmal in Italien.
00:42:48: was es jetzt noch kommt ob ich da bleibe?
00:42:51: Das kann ich euch nicht beantworten.
00:42:56: Jetzt fühlt sich gut an dass ich so lebe wie ich lebe.
00:43:01: wenn ich vielleicht mal auf die Achtzig zu gehe Vielleicht habe ich dann einen Platz, wo ich sage das ist jetzt mein fixes Zuhause.
00:43:12: Momentan spüre ich das so noch nicht.
00:43:14: also dieser Freiheitsdrang ist noch so stark.
00:43:17: Ich möchte mich...ich würde auch in Italien kein Haus kaufen weil das würde mich viel zu sehr binden.
00:43:22: So spüre es ja!
00:43:25: Ich miete Ich möchte unbedingt auch noch mit einem Camper herumfahren, etwas länger.
00:43:30: Um eben diese Freiheit auch physisch noch mehr zu erleben.
00:43:37: Wenn ich in Österreich bin, habe ich auch da eine Wohnung gemietet.
00:43:41: Ja?
00:43:41: Ich hab jetzt kein Haus das mir gehört weil ich immer finde besitzt dich und es geht so ein bisschen gegen diesen starken Freiheitsdrang den ich einfach habe.
00:43:56: Deswegen ist da noch ganz viel offen jetzt in den nächsten Jahren.
00:43:59: Ich finde es selber spannend, was da jetzt noch kommen wird.
00:44:02: Was ich besonders schön find' ist halt einfach eben das wir... ... altes Bedingt, oder ich jetzt altes bedingt einfach diese Reife und diese Gelassenheit jetzt schon mitbringen.
00:44:13: Und dass sich da so richtig entspannt und neugierig einfach hineingehen kann... ...und einfach schauen okay was hält das Leben für mich jetzt bereit?
00:44:21: Oder was ist jetzt dran?
00:44:23: Und einfach sagen kann wow das ist aber spannend!
00:44:26: Was da ja
00:44:26: zukommt.
00:44:27: Das ist eine unglaubliche Kraft die man als Frau haben kann.. ..und vielleicht dazu jüngeren Frauen jetzt oder jungen Menschen.
00:44:38: Was würdest du ihnen ans Herz legen wollen, jetzt nach all deinen Erfahrungen?
00:44:43: Nach deinem Leben, nach deinen Geschichten und nach deinem Erfolg wo du jetzt stehst?
00:44:49: was ist so ein Learning?
00:44:52: Ein Herzenswunsch ja den nur jungen menschen und vor allem jungen Frauen geben kannst.
00:44:57: Ja
00:44:58: also ich habe glaube ich vieles davon schon erwähnt aber vielleicht kann ich es jetzt so ein bisschen zusammenfassen.
00:45:05: Ja, das Erste ist... Das Wichtigste ist einfach an sich selber zu glauben.
00:45:10: Weil es gibt keinen Grund nicht an sich zu glauben und wenn man selbst nicht an dich glaubt wer soll's denn sonst tun?
00:45:18: Also das ist das Allerwichtigste da natürlich eben immer seinem Herzen zu folgen, immer seinen Bauchgefühl zu folge öfter mal innehalten und da hinein spüren und wirklich zu spülen was kommt da!
00:45:32: Was sind so das erste was da kommt?
00:45:35: Weil ich bin davon überzeugt, ganz tief im Inneren haben wir immer die Antworten für uns bereit.
00:45:42: Das was uns ablenkt oder vielleicht auf andere Wege bringt ist meistens der Einfluss von außen.
00:45:51: Trotzdem muss man immer offen bleiben.
00:45:55: Immer offen weil Inspiration kommt vom Außen.
00:46:00: Inspiration heißt nicht Einfluss oder Meinungen oder Bewertungen, sondern Inspiration.
00:46:06: Auch das ist wichtig, dass man sich da nicht verschließt.
00:46:11: Ja, das mit den Dramen möchte ich nochmal erwähnen.
00:46:13: also wenn man meint nichts funktioniert und ich habe nur Pech und alles ist schlecht in meinem Leben, dass mein einfach weiß ja?
00:46:23: Oder das kann die ältere Frau jetzt der jüngeren Frau sagen.
00:46:26: Ich sage es auch meiner Tochter immer wieder.
00:46:29: Es bleibt als also Traumentvergehen!
00:46:31: Ja, also vielleicht muss man dann einfach lernen dass man es manchmal nur ausreicht wenn man da sitzt einatmet und ausatmet.
00:46:43: Und diese Geduld aufbringt auch mal abzuwarten und sich einmal raus nimmt aus einer Situation und versucht von außen drauf zu schauen.
00:46:56: ich glaube das ist etwas.
00:46:57: natürlich Konnte ich auch nicht als junge Frau, aber das würde ich einer jungen Frau raten.
00:47:03: Dass es nicht immer gut ist sofort in einer Emotion zu reagieren.
00:47:15: Und dann einmal versucht sich herauszustellen aus der Situation und abwartet vielleicht mal...
00:47:20: Das stimmt ja!
00:47:22: Wenn wir dich fragen jetzt was würdest du jemandem raten?
00:47:25: Der das Gefühl hat gerade festzustecken im Leben?
00:47:28: Da
00:47:29: habe ich mir gleich selber ein bisschen die Antwort gegeben, weil damit verbinde ich diesen Satz von dir first lead yourself.
00:47:35: Ich glaube wir müssen immer wieder auch wenn wir selbst feststecken anfangen also nicht auf die Hilfe von außen zu warten
00:47:44: Auf keinen Fall und vor allem nicht die Umstände dafür verantwortlich zu machen.
00:47:48: Das machen ja auch ganz viele, die finden dann Ausreden.
00:47:51: also wenn ich die letzten jetzt vierzehn Jahre Ringana-Partnerin, wenn ich etwas am allermeisten gehört habe, dann waren das ausreden.
00:48:00: Und es sind nicht die anderen Schuld und auch nicht die umstände.
00:48:04: Also was kann man tun?
00:48:07: Wenn man das Gefühl hat festzustecken, dann würde ich sagen hinsetzen einatmen, ausatmen und darüber nachdenken.
00:48:16: Was kann ich jetzt konkret tun?
00:48:19: und das heißt aber nicht, dass sofort die Lösung bereit ist weil manchmal sind Themen einfach komplexer sondern wirklich sagt okay was kann jetzt in dem Moment der nächste Schritt sein den ich aktiv tun kann um diese Situation zu verändern oder dem Ganzen eine andere Richtung zu geben.
00:48:40: Und dann kommt noch dazu dieses Durchhalten und weitermachen, auch wenn man noch keine Ergebnisse sieht.
00:48:45: du machst sehr viel Sport.
00:48:47: ich habe Sport gemacht ja du siehst am Anfang nichts und du musst trotzdem jeden Tag trainieren gehen aber dann Dann irgendwann ist das Ergebnis gewaltig.
00:48:56: und dann ist, wie hätte man einen anderen Körper?
00:48:58: Man ist in einer anderen Welt.
00:48:59: In einem anderen Leben alles!
00:49:01: Und das muss man halt auch wenn man sich beruflich oder persönlich ein Ziel hat.
00:49:05: Aber das ist ja auch etwas weil wir auch von Erfolg gesprochen haben.
00:49:09: Ihr kennt alle dieses Eisbergmodell,
00:49:11: oder?!
00:49:12: Also man sieht immer nur die Spitze oder die Menschen wollen immer nur den Spitzen sehen, dass sichtbare aber wie viel da drunter ist und dorthin zu kommen das machen sich die wenigsten bewusst.
00:49:23: Und wenn sie es sich bewusst machen ganz viele machen sofort dann rückt sich und sagt na also das ist mir so anstrengend ja okay ist eine Entscheidung aber dann darf man sich auch nicht beschweren.
00:49:34: Darf ich dir am Schluss eine letzte Frage stellen?
00:49:37: Wenn du dich so siehst, sagen wir somit, mit seventy, achtzig, eighty, wie möchtest Du gern leben.
00:49:42: Wie möchtes Du Dich gerne fühlen?
00:49:44: Wie möchest Du gerne sein?
00:49:46: Also Ich möchte auf jeden Fall mich noch körperlich fit fühln und dafür tue ich eben heute schon ganz viel für ihn.
00:49:54: dreißig Jahren Und das kommt zuerst hoch Weil mir das und dass es immer wieder die Freiheit gibt, dann das Leben noch in vollen Zügen zu leben.
00:50:10: Also das verschiebt sich natürlich vielleicht dieses heute eben.
00:50:14: ja man sagt okay man ist finanziell frei.
00:50:16: das gibt mir jetzt natürlich viele Möglichkeiten viele Entscheidungen zu treffen und vielleicht ist das in dreißig Jahren gar nicht mehr so wichtig.
00:50:23: Es ist viel wichtiger körperlich viel zu sein geistig viel zu seien.
00:50:30: Ich glaube, ich kann mir sogar vorstellen dass es unter Umständen ganz bescheiden sein wird.
00:50:36: Vielleicht habe ich dann tatsächlich ein kleines Häuschen wo immer das auch steht.
00:50:40: Da habe ich schon so ein paar Vorstellungen wie das ausschauen könnte.
00:50:44: aber wo steht kann ich heute noch nicht sagen und das möchte ich dann leben und bedienen können also nicht auf Hilfe angewiesen sein können zu sehe ich mich
00:51:00: Sehr schön.
00:51:01: Ich habe eine Rede mal gehört von der Auma Obama, der Halbschwester von Barack Obama und die hat gesagt in Afrika ist es so dass Frauen und Männer die alt werden hören auch Frauen oder Männer zu werden.
00:51:14: sie werden zum Menschen.
00:51:17: Sie wären auch so genannte Menschen und also das ganze menschliche Leben voll auszufüllen um noch leben zu können.
00:51:24: bis zum Schluss Liebe Bediener, wir bedanken uns ohne Ende bei dir.
00:51:31: Ich liebe deine Energie!
00:51:33: Ich habe mir wahnsinnig viel mitgenommen und ich hoffe – ich kann dich dann besuchen kommen wenn du bei der Achtzig sind
00:51:40: in deinem Haus hier.
00:51:43: Und dann werden wir zurückschauen und uns Geschichten erzählen was wir ab heute weiteres erleben Mit uns, mit unseren Familien, mit unserem Kindern.
00:51:53: Ja!
00:51:53: Mit Ringana und dieser Welt.
00:51:55: Ich danke dir ganz herzlich, dass
00:51:57: du heute hier warst.
00:51:58: Vielen
00:51:59: lieben Dank!
00:51:59: Danke!
00:52:01: Wenn dir heute der Podcast gefallen hat, unser Gespräch dir gefallen hat oder du einen Spaß mit uns hattest hier heute.
00:52:09: Dann bitte unbedingt den Podcast abonnieren damit ihr auch bei den nächsten Episoden immer ab to date-Sites und rein hören könnt oder uns zuschauen könnt.
00:52:18: Und vielleicht gefällt ja auch ein von deinen Freundinnen und sie würde sich freuen,
00:52:24: Uli,
00:52:24: Noa und Bettina näher kennenzulernen!
00:52:27: Stay tuned bis zum nächsten Mal bei Uli und Noa.
00:52:37: Mit Uli
00:52:38: und
00:52:39: Noah.
00:52:41: Der Podcast über das gelungene Leben aus weiblicher Perspektive.
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