Was will ich eigentlich?
Shownotes
Wir Frauen leisten viel. Wir organisieren, wir tragen, wir funktionieren.
Und trotzdem stellen wir uns viel zu selten eine Frage: "Was will ich eigentlich?"
In dieser Folge sprechen Ulli und Noa über Sichtbarkeit, Erfolg und den Moment, in dem man beginnt, das eigene Leben bewusst zu hinterfragen.
Warum wir oft auf Räume warten, die uns vielleicht nie gegeben werden. Und was passiert, wenn wir anfangen, sie selbst einzunehmen.
Ein Gespräch über Anspruch und Alltag, über Selbstbild und Fremdbild und darüber, was wir uns wirklich erlauben.
Und vielleicht bleibt am Ende vor allem diese Frage:
Wenn nicht jetzt – wann dann?
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Transkript anzeigen
00:00:00: Wir Frauen sind unglaublich beschäftigt.
00:00:02: Wir machen und tun, und wir leisten Unglaubliches tagtäglich!
00:00:06: Und ich habe herausgefunden dass wenn wir eine richtige Bewegung machen deswegen dieser Name Hurt Turn ist eine Bewegung zu uns zurück, eine Bewegungen vielleicht über etwas hinaus aber eine bewusste Bewegung Eine bewussten Richtungsänderung Dass das ein ganzes Leben verändern kann und das ist etwas was mich fasziniert.
00:00:28: Ja, also auch eigentlich die Erlaubnis einem zu geben.
00:00:31: Nicht mehr darauf zu warten Räume zu bekommen sondern sie auch zu nehmen.
00:00:45: Der Podcast über das gelungene Leben aus weiblicher Perspektive.
00:00:53: Hi!
00:00:54: Wir sind Uli und Noa Mama und Tochter und Business Partnerinnen
00:00:58: Und wir machen jetzt einen Podcast.
00:01:03: Wieso machen wir denn jetzt eigentlich ein Podcast?
00:01:06: Ich glaube, weil wir etwas zu erzählen haben.
00:01:09: Wir haben über das Leben etwas zu erzählen, über Frauen, über Erfolg, über was wir in den letzten siebenundzwanzig Jahren gemeinsam erlebt und erfahren haben.
00:01:20: Und weil ich glaube oder wir sind übereingekommen dass es wichtig ist!
00:01:26: Ja und ich glaube da kommen wir auch gleich zum Namen Her Turn her Impact warum wir den Namen gewählt haben oder was es für uns bedeutet und ich glaube ganz viel, oder für mich persönlich ist das auch einfach Sichtbarkeit.
00:01:39: Sichbarkeit zu Themen die uns wichtig sind oder mit denen wir uns beschäftigen, mit denen Wir uns tagtäglich sozusagen konfrontiert sind aber eben vor allem als Frauen in unserer Gesellschaft In unserer Welt Und vor allem einen Raum geben über ja das Leben ein gutes, gelingendes Leben wie das ausschaut.
00:02:02: Wie wir das entdecken weil wir haben auch beide jetzt nicht die Lösung dafür aber wir gehen einfach den Weg und probieren Sachen aus und da kommt dieser Podcast halt auch ins Spiel.
00:02:12: Aber was bedeutet es für dich?
00:02:16: Wir Frauen sind unglaublich beschäftigt!
00:02:18: Wir machen und tun und wir leisten unglaubliches tagtäglich Und ich habe herausgefunden dass wenn wir eine richtige Bewegung machen Deswegen dieser Name, Hearth Turn ist eine Bewegung zu uns zurück.
00:02:32: Eine Bewegung vielleicht über etwas hinaus aber eine bewusste Bewegung.
00:02:38: Eine bewussten Richtungsänderung dass das ein ganzes Leben verändern kann und das ist etwas was mich fasziniert.
00:02:44: Ja also auch eigentlich die Erlaubnis einem zu geben nicht mehr darauf zu warten Räume zu bekommen sondern sie zu nehmen.
00:02:52: Ja und die Wahrnehmung, die Bewusstheit das wahrzunehmen wo man ist, wo man hin möchte, die Lücke der das Gap dass es gibt und dass wir uns auf den Weg machen können obwohl wir schon so beschäftigt sind und dass sich da wie gesagt eine andere Tür eine neue Tür aufmacht.
00:03:10: ja und vor allem auch ein bisschen in dem ganzen Businesscontext ja auch, weil wir sind beide Unternehmerinnen.
00:03:19: Businesspartnerinnen eine Familie, eine drei Generationen die Rengala machen, die selbstständig sind.
00:03:28: und da halt natürlich immer wieder die Frage wie schaut denn der weibliche Erfolg aus?
00:03:33: Denn er ist anders!
00:03:36: Und es sind andere Lösungen für den weiblichen Erfolg.
00:03:41: oder was den weihblichen Erfolg ausmacht, was female leadership ausmach.
00:03:45: Der schaut einfach anders aus.
00:03:47: Was für uns ein sich gut anfühlender Erfolg ist als jetzt im Vergleich zu dem herkömmlichen und vor allem halt sehr patriarchalischen Strukturen auf denen Erfolg momentan immer noch ja aufgebaut wird oder passiert.
00:04:05: Ich liebe es, dass wir einen Podcast machen.
00:04:07: Weil ich bin in meinem Leben, muss nicht drauf kommen und muss nicht so viel herausfinden.
00:04:12: Und du bist so jung!
00:04:14: Du siehst schon soviel, du hast schon so viel verstanden.
00:04:17: Und ich glaube das ist eine unglaubliche Kombination die wir bilden.
00:04:21: Das macht uns auch besonders aus und das lieben die Menschen auch an uns.
00:04:25: Meine Geschichten, meine Betrachtungen, meine Erkenntnisse und deine Klarheit, dein Wilde, deine Stärke... Das ist einfach auch für mich als Mutter unglaublich inspirierend.
00:04:36: Ich glaube
00:04:36: bei dir oder vor allem wenn wir jetzt unseren Namen denken, Her Turn, her Impact... Her Turn ist eigentlich mehr.
00:04:44: also für was du stehst?
00:04:46: Meine Geschichte!
00:04:46: Vielleicht in dem Podcast und Her Impact das was mir wichtig ist denn mir geht es in allem was ich tue mit dem Ringana Business oder eben auch mit dem Podcast wirklich um einem Impact zu schaffen und den oder der leichteste Weg, was wir oft unterschätzen ist die Sichtbarkeit.
00:05:05: Die Awareness zu bestimmten Themen aber vor allem halt unzähligen Frauenthemen, die wir auf verschiedenen Eben schon erlebt haben oder auch erleben werden.
00:05:16: Ja und bei mir geht's oder für mich geht es um diese Entwicklung diesen Weg wo man sich entscheiden muss.
00:05:23: Wir alle gehen, wie sozusagen die ganze Zeit.
00:05:25: Aber irgendwann kommen wir an einen Punkt wo wir eine Entscheidung treffen müssen und wir wissen es erst immer danach wenn wir uns entschieden haben das wir uns entscheiden haben Und dann wie sich der Weg bildet.
00:05:37: Das ist meine Erlebenserfahrung.
00:05:39: Man kann das nicht vorausplanen man kann es fast gar nicht antizipieren und man wird immer überrascht.
00:05:46: Das Leben überrascht einen.
00:05:48: Und der Weg entsteht, währenddessen man geht.
00:05:50: Alles ist ein Prozess und alles verändert sich ständig.
00:05:54: Auf einmal isst man wer anderer!
00:05:55: Ich erlebe es immer bei den Frauen die so erfolgreich sind wie stolz sie dann sind.
00:06:00: Stolz über ihre Geschichte, stolz über Ihre Entscheidungen und Ihre weiteren Entscheidungen.
00:06:06: Das ist so grandios, das ist so inspirierend.
00:06:09: Ja also vor allem... Es geht jetzt nicht um die Selbstoptimierung, das perfekte Leben.
00:06:15: Sondern einfach wirklich die Frage, die wir uns gegenseitig stellen oder allgemein in den Podcasts stellen wie schaut oder wie fühlt sich ein gelungenes Leben an?
00:06:24: Gesellschaftlich persönlich aber auch wirtschaftlich und das versuchen wir ein bisschen da einzutauchen oder euch mitzunehmen in diese Welt, unsere Erfahrungen, unsere Learnings und da wird auch noch sicher ganz viel kommen in der Zukunft, bei den Gesprächen die wir führen werden miteinander.
00:06:42: Aber natürlich auch mit den unglaublich tollen Menschen, die wir einladen werden im Podcast und mit ihnen ins Gespräch gehen werden genau zu diesen Themen.
00:06:51: Ja!
00:06:54: Also... Mama wer Bist du.
00:07:00: Ich glaube, das ist ja auch wichtig!
00:07:01: Wir haben jetzt darüber geredet, warum wir den Podcast machen?
00:07:04: Was für uns wichtig ist und warum die Entscheidungen getroffen sind, was wir mitgeben wollen oder was wir entdecken wollen... Aber wer bist Du eigentlich?
00:07:14: Oder was ist Deine Geschichte?
00:07:15: Weil das ist jetzt zentral auch für den Podcast.
00:07:18: Ja ich bin die Ulle, ich bin jetzt dreiundfünfzig Jahre alt.
00:07:21: Ich war in meinem sogenannten ersten Leben eine Spitzensportlerin, Tennisprofi.
00:07:27: Ich bin vielfahre Jugendstaatsmeisterin im Tennis, Damenstaats-Meisterin von Österreich.
00:07:33: Und ich war in der Weltrangliste und war mein bestes Ranking in der WTA Hundertundsiebzig.
00:07:39: Ich habe in Deutschland und Österreich Bundesliga gespielt um Geld zu verdienen.
00:07:44: Ich komme aus einer Sportlerfamilie.
00:07:48: Meine Mutter war schon, also deine Oma, Olympia Nikin.
00:07:51: Sie war mit sechzehn Jahren bei den olympischen Spielen in Tokio-Nau-Sechzig dabei.
00:07:56: Hat zahlreich, also unzählige österreichische Rekorde gebrochen und ich bin in einer Familie groß geworden wo Leistung und Erfolg alles war oder total wichtig?
00:08:08: Und das war auch total schön!
00:08:11: Also zu siegen im Sport ist ein unfassbares Erlebnis aber Wenn man langsam älter wird oder erwacht langsam, bemerkt man auch wenn man siegt ist man alleine.
00:08:26: Und das ein ganz, ganz ambivalentes Gefühl.
00:08:28: also es gibt schon Menschen das Umfeld natürlich die Eltern der Trainer der Coach Die Fans die einen mögen die freuen sich wenn man gewinnt wenn man sieht aber so viele trotzdem gerade im engsten umfeld mit denen man trainiert zum Beispiel die Kolleginnen sind ja eigentlich dann traurig Also im Moment ihres Verlierens.
00:08:50: Und ich dachte mir immer, warum bin ich so alleine in meinem Glück oder in meinem Erfolg?
00:08:56: Oder wenn ich siege dann bin ich trotzdem alleine und das war ambivalent und ich konnte es nicht auflösen.
00:09:05: Und später habe ich herausgefunden dass es überall so ähnlich ist in unserer Gesellschaft, in unserer Welt Und dass diese Blase sehr stark, sehr groß ist mit Leistung und Erfolg.
00:09:19: Oder zum Beispiel auch das man nur geliebt wird oder anerkannt wird wenn man Leistung bringt also in unserer Gesellschaft.
00:09:26: Und dann interessanterweise lerne ich mit sechsundzwanzig Jahren das Unternehmen Ringana kennen und dieses Vertriebssystem wo ich nur erfolgreich sein kann wenn ich andere Menschen erfolgreich mache Wenn die feiern!
00:09:38: Wenn die glücklich sind!
00:09:39: Wenn sie tanzen, dann bin ich erfolgreich.
00:09:42: Da dachte ich mir damals, da war ich sechsundzwanzig Jahre alt.
00:09:45: Habe ich mir gedacht, wow!
00:09:47: Wow ist das anders?
00:09:49: Ist das
00:09:49: schön?!
00:09:50: Und ich dachte ihm auch, sollte es nicht eigentlich überall so sein?
00:09:54: Ja und deswegen jetzt am Schluss auch... Ich habe über dreißig Jahre old noch drei Philosophie-Studien abgeschlossen.
00:10:03: Auch weil es mir halt um diesen gelingenden Weg geht, das gelingende Leben Ich habe dann einfach diese unzähligen Erfolgsgeschichten.
00:10:13: Ich hab sie versucht zu verarbeiten, versucht zu verstehen und zu begreifen was Frauen erfolgreich macht aber was sie auch glücklich macht.
00:10:22: Und ich hab bemerkt dass wir Frauen der Erfolg anders definieren ist einmal ganz wichtig.
00:10:30: Wir brauchen ein anderes Gefühl um uns erfolgreich zu fühlen Und es ist wunderschön und es wird immer stärker verbalisiert.
00:10:38: Am Anfang war das so wirklich.
00:10:39: vor dem Jahr die Erfolge von den jährlichen Partnerinnen aus aller Welt hören, in allen Variationen.
00:10:55: Sie sagen alle das Ähnliche, dass Gleiche.
00:10:59: Es kommt auf die Persönlichkeitsentwicklung drauf an und dann auf das echte Sein auf Mensch sein, auf echte Beziehungen.
00:11:08: Auf echte Verbindungen und das ist einfach so schön!
00:11:12: Ich hatte früher Probleme über Erfolg zu reden aus meiner Sportlergeschichte oder Karriere aber jetzt will ich immer mehr darüber sprechen über Erfolg weil es Menschen oder speziell Frauen in ihr Innerstes zurückführt und dass sie ihre Stärken auch ihre Werte leben können und das is einfach wunderschön.
00:11:33: plus was ich interessant finde oder auch da vielleicht eben vor allem unseren Generationsunterschied.
00:11:40: Da sieht es, dass es für dich eben am Anfang... Ich meine natürlich gab's also mit Ringane.
00:11:46: angefangen hat noch nicht diese.
00:11:49: Wusstest du nur noch nicht wie es weitergeht mit Ringane?
00:11:52: Ob das überhaupt möglich ist.
00:11:53: ja weil es gaben noch keine erfolgreichen Partner, Partnerinnen von denen man sich jetzt ein Beispiel machen kann oder die es einem leichter machen das Ganze sich vorzustellen.
00:12:04: Aber was ich interessant finde ist dass du eben auch sagst Du wolltest nicht über Erfolg sprechen und hast auch nicht über Erfolgsgesprochen eigentlich wo du schon erfolgreich warst.
00:12:17: ja das heißt ganz ganz viel noch dieses typische Ja, ein bisschen Kleinmacher von uns Frauen.
00:12:23: Wir haben zigtausende Rollen in unserer Gesellschaft.
00:12:25: Wir leisten unglaublich viel!
00:12:28: Wir sind Personalchefs, wir sind also Babysitterinnen eigentlich Kinderbetreuung, ja?
00:12:34: Wir sind Assistentinnen und Managerinnen, das allein nur im Haushalt oder zu Hause in der Familie.
00:12:41: Und dann sind wir noch Berufstätig.
00:12:44: Also da haben wir halt auch ganz viele Rollen.
00:12:49: eigentlich den nie wirklich in den Sinn gekommen ist, dass du schon erfolgreich bist oder das als Erfolg bezeichnest.
00:12:55: Obwohl wenn wir wirklich drüber nachdenken, dass eine unglaubliche Leistung ist und lustigerweise für mich oder das was wie in den letzten Jahren auch miteinander gemacht haben, ist es, dass ich von Anfang an eigentlich wollte oder uns als erfolgreich gesehen habe und das für mich ganz einfach war oder leicht oder selbstverständlich das auch nach außen tragen und dass wir uns bezeichnen als erfolgreich.
00:13:22: Aber weil es für mich halt einfach persönlich wichtig ist, mein persönliches, meine Erfahrung durch meine Learnings – auch wenn ich erst sechsundzwanzig bin – ja?
00:13:31: Dass ich mich nicht hinten anstelle, dass ich mich groß noch vorne stelle auf meiner Art und Weise aber natürlich auch ein bisschen so wie würde er sein Mann machen?
00:13:44: Ja, ich weiß nicht ob das das Richtige ist.
00:13:47: Dass man sich denkt okay wie würde es einen Mann machen?
00:13:50: Aber im Moment ist es trotzdem immer noch ein bisschen mein Gedanke wenn ich in verschiedene Situationen reingehe Okay wie würde jetzt ein Mann in dieser Situation handeln?
00:13:58: Wie würde er sich präsentieren?
00:14:00: und ich glaube dass sieht man auch ein bisschen unseren Generationsunterschied an wie wir das ganze angehen.
00:14:05: Was ich bei dir so faszinierend finde.
00:14:08: du bist sagst auch selber immer so In dieser Blase ringer groß geworden mit Frauen die Rengarner machen, die erfolgreich Business machen.
00:14:16: Die losstarten ohne zu wissen ob es möglich ist, ob sie ihr Leben verändern können oder ihre Ziele erreichen können und dann konntest du deine ganze Jugend Kindheit schon und Jugend zuschauen das es funktioniert und wie Sie sich verändern und dass Erfolg möglich ist für so viele verschiedene Frauen.
00:14:34: Und das war eigentlich für dich die Normalität?
00:14:37: Ich glaube, ich bin mit einer riesengroßen rosen Brille aufgewachsen oder dann auch in meinem erwachsenen Leben in die Welt hinausgegangen.
00:14:46: Weil das eben meine Normalität war.
00:14:48: Meine Normalität ist, dass Frauen alle Chancen haben können und sich es nehmen können.
00:14:56: Dass sie einen Platz haben und keine Grenzen gesetzt bekommen.
00:14:59: Natürlich habe ich es mitbekommen nach außen hin Liest man Nachrichten oder beschäftigt sich damit?
00:15:07: Vielleicht ist das auch ein Grund, warum ich mich so sehr damit beschäftige.
00:15:10: Auch in meinem Bachelor und in meinen Masterstudium mit dieser ganzen Thematik weil es für mich eigentlich wirklich selbstverständlich oder einfach ist
00:15:18: Und dass Frauen sich unterstützen Das was du miterlebt Dass sie Teams bilden und sogar über Cross-Line oder Seilein miteinander arbeiten obwohl sie per se nichts davon haben.
00:15:29: Aber Sie arbeiten zusammen, sie unterstützen sich gegenseitig Weil sie wissen zusammen sind sie stärker.
00:15:34: Ja Und das ist faszinierend.
00:15:37: Gemeinsam zusammen sind wir stärker, gemeinsam finden wie die Lösungen und können Sachen erreichen.
00:15:44: Und das Tanzen und Feiern ist auch so schön!
00:15:47: Das ist...
00:15:49: Natürlich, für den Ghana-Pipel können feiern.
00:15:54: Aber ich glaube man merkt, ich bin eigentlich in einem... matriarchat aufgewachsen mit sehr, sehr starken weiblichen Persönlichkeiten.
00:16:05: Die auch natürlich ihre Vor- und Nachteile haben wie jede Persönlichkeit in einer Familie.
00:16:10: aber ja ich fand es sehr lustig weil du gesagt hast dass du es mit XXR kennengelernt.
00:16:15: Ich bin jetzt XXR und wir machen jetzt diesen Podcast.
00:16:20: Das fand ich irgendwie sehr lustige.
00:16:24: mit achtzehn Ringane begonnen.
00:16:25: Also ich bin seit achtzehnten Ringana-Partnerin, bin aber natürlich aufgewachsen mit Ringanen, also
00:16:30: sechs bis zwanzig Jahre Ausbildung.
00:16:34: Tagtäglich war das mein Normal, meine Produkte, meinen Leben, meine Art zu arbeiten, wie ich arbeite sozusagen auf... Fasse, habe natürlich das immer nebenbei gemacht.
00:16:48: Neben meinem Gapier, neben meinem Bachelor, neben meinen Praktiken, neben den Sommerjobs...
00:16:56: Ja ich wollte schon immer dass du die andere Welt auch kennenlernst.
00:16:59: deswegen wollte ich immer dass Du arbeitest in deinen Ferien, Schulferien.
00:17:03: Du warst anfangs nicht so begeistert aber ich glaube es war wichtig oder?
00:17:07: Es war wichtig!
00:17:08: Ich glaube immer noch nicht so begeistert davon.
00:17:13: Man muss schon ehrlich sein.
00:17:14: Ich habe sehr, sehr viel mitgenommen für mich oder ich bin sehr daran gewachsen an diesen Erfahrungen und mache eben jetzt meinen Master und im Moment Rengana only hauptberuflich.
00:17:26: Und weißt du was mich so fasziniert am Business-Am-Erfolg aber auch an Renganer?
00:17:31: Dass es immer ein Anfang ist!
00:17:33: Immer wieder also selbst jetzt wenn wir so erfolgreich sind, so riesige Teams haben, ich stehe jeden Tag noch einmal vor einem Menschen der Rengala nicht kennt dass ich das Business nicht oder die, die sich das Business nie vorstellen kann.
00:17:46: und ich fange wieder von vorne an.
00:17:48: Und über die Jahre hat mich das unfassbar fasziniert bei dieser Arbeit, dass ich immer wieder anfangen kann und immer wieder da ein bisschen besser werden kann, mich immer mehr hineinfühlen kann, immer mehr spüre, immer intensiver zuhöre und dann den Prozess diese Entwicklung dieses Entpuppen der Menschen oder der Frauen beobachten kann, wie sie in ihre Stärke kommen.
00:18:16: Wie Sie wachsen!
00:18:17: Wie Sie kraftvoll werden?
00:18:18: Wie Sie immer mehr zum Träumen anfangen und dann... wie Sie es schaffen.
00:18:25: Das ist einfach faszinierend.
00:18:27: Noa was die Menschen an uns lieben ist dass wir uns auf eine gewisse Art und Weise ähnlich sind obwohl wir immer sagen Wir finden das gar nicht aber auch ganz unterschiedlich in unseren, weiß nicht nur Interessen sondern wo wir hinschauen genau oder was wir eben weitergeben wollen.
00:18:49: und mich fasziniert an dir.
00:18:53: Deine Kraft, deine unglaubliche Kraft und stärkeren deinen Willen auf etwas ganz Besonderes hinzuschauen oder hinzuweisen sichtbar zu machen klarzumachen und dann wenn ich die Frauen immer erlebe bei unseren Präsentationen oder Vorträgen, wie sie auf einmal anfangen dich zu filmen und wie Sie nachher dann herkommen und sagen Noma du hast über unsere Leben gesprochen.
00:19:17: Über unsere Normalität.
00:19:19: es ist so normal aber wenn Du sprichst kommen wir drauf.
00:19:21: Es ist eigentlich nicht normal Und ich glaube, das wollen wir auch einfließen lassen in diesem
00:19:26: Podcast.
00:19:27: Ja also das ist genau einfach mein Impact den ich im Rengarner Business versuche auszuleben aber vor allem jetzt auch hier im Podcast weil für mich sind diese Zahlen natenfakten eigentlich was ganz normales.
00:19:43: Aber eben was ich gemerkt habe ist dass in so vielen Gesprächen ob das mit Frauen ist oder einfach mit Menschen oder auch Männern Das große Problem einfach wirklich diese Sichtbarkeit ist, diese Awareness.
00:19:57: Weil es für uns so normal ist, weil es unsere Realität ist.
00:20:01: Aber das bedeutet nicht dass diese Realität nicht enderbar ist oder auch einfach so akzeptiert werden sollte wie sie eben ist.
00:20:09: Das heißt es ist auch etwas was ich versuche in dem Podcast immer mitzunehmen In den nächsten Folgen Dass sich natürlich ein paar Zahlen Datenfakten mit einfließen lasse.
00:20:20: ob es die Motherhood Panel ist, ob es die Pinktex ist.
00:20:25: Ob es der Genderpension Gap ist – ja da gibt's unglaublich viele Gaps!
00:20:31: Und das Interessante auch einfach vielleicht jetzt zum Start in unserer Pilotfolie und unsere ersten Folge weil wir auch darüber geredet haben wieviel Rollen wir haben, wie viel wir leisten wir Frauen?
00:20:43: Wieviel du auch geleistet hast weil es natürlich auch alles in Kombination mit unserem Business ist, dass wir Frauen... Also das ist eine Studie die jetzt vor kurzem in Österreich veröffentlicht worden ist.
00:20:55: Dass wir Frauen eben viermal so häufig in Teilzeit sind.
00:20:59: Das heißt, Teilzeit ist eine weibliche Normalität, weil wir einfach die hauptsächliche Carearbeit übernehmen von Familie und Kindern zu Hause, nicht wirklich anerkannt ist, die auch nicht bezahlt ist.
00:21:15: Also finanziell unterstützt wird von der Gesellschaft, von der Wirtschaft und von der Politik.
00:21:22: Und ich meine das ist ja auch ein Grund warum wir Rengarne machen.
00:21:25: Warum Rengarna die größte Chance in deinem Leben war?
00:21:29: Die größte chance im leben meinen Großeltern, deinen Eltern.
00:21:34: Ja wenn meine Oma hat Rengarne in der Pension angefangen also in Anfangszeichen sie ist nicht im Pension.
00:21:39: ja das müssen wir dazu sagen darauf ist die Oma sehr stolz.
00:21:44: und deswegen machen wir Rengarna weil eben diese Teilzeitabene eine weibliche Normalität ist
00:21:52: Und weil du mir zugeschaut hast Du bist natürlich bei mir zu Hause aufgewachsen und du hast gesehen, wie sehr ich mich angestrengt habe.
00:22:00: Zuhause, dass ich immer zuhause war, das ich für euch, die Kinder da war, dass sich einen anstrengenden Mann, kann ich mal so sagen, gehabt habe.
00:22:10: Und wenn ich jetzt Rengana nicht gemacht hätte... Mir wäre nichts geblieben!
00:22:15: Was wäre jetzt mit mir?
00:22:17: Mit dreiundfünfzig
00:22:17: Jahren?!
00:22:18: Natürlich, ich liebe meine Kinder!
00:22:22: Manchmal mehr, manchmal weniger.
00:22:23: Ich liebe meine Kinder und sie sind die größten Geschenke und sie ist der größte Sinn oder Grund warum ich hier bin.
00:22:29: aber trotzdem gibt es mich auch Und ich schaue in tausende Tausende Gesichter von Frauen bei meinen Präsentationen wo immer ich in ganz Europa bei Rengana bin oder mit Renganabin und ich sehe das wenn wir Frauen älter werden wenn die Kinder dann selbstständig geworden sind draußen sind wie er total erleichtert jetzt wieder frei Aber dann sind wir alt oder älter.
00:22:54: Und was machen wir jetzt mit unserem Leben?
00:22:56: In der Zeit, wo wir so viel Kraft hatten, haben wir uns immer um andere gekümmert und unser Leben war über so viele Jahre so fremdbestimmt.
00:23:05: Dann wieder zu träumen oder nachzudenken – ich sage dir wirklich das größte Problem von uns Frauen über fünfzig, wenn die Kinder ausziehen oder selbstständig werden ist die Frage «Was will ich eigentlich?».
00:23:19: Simple Fragen.
00:23:20: Wohin will ich eigentlich in den Urlaub fahren?
00:23:22: Das sind herausfordernd die größten und schwersten Fragen, weil wir immer für die anderen da waren, immer entschieden haben im Hinblick auf was die Kinder brauchen oder gerne hätten Was andere brauchen um glücklich zu sein und wir vergessen was wir brauchen um Glücklich zu sein.
00:23:40: Ja also wir schätzen ja der Familie immer wieder jetzt in letzter Zeit dass du jetzt nach siebenundzwanzig Jahren zum ersten Mal wieder frei bist Das dritte Kind den Führerschein hat, am Land lebend.
00:23:52: Und ich glaube das fasst das Ganze halt auch wirklich gut zusammen.
00:23:56: was du jetzt am Ende gesagt hast warum wir diesen Podcast machen denn wir glauben dass es unsere Zeit ist.
00:24:02: also Her Turn und das was wir daraus machen eben unser Impact ist Also her impact!
00:24:08: Und da würde ich noch etwas dazufügen fast bei her impact Es geht nicht nur was sie draußen bewirkt oder in der Familie vielleicht bewirked hat sondern dass sie selbst einen Impact, einen Unterschied für sich selbst macht.
00:24:23: Diese Wendung zurück auf das eigene Selbst, auf das eigenes Leben und die eigenen Träume... Die eigene Welt ist unglaublich wichtig!
00:24:32: Und ich glaube dann hat es den größten Impact auf der Welt oder um sich herum.
00:24:38: Ja und die Zeit ist wirklich jetzt genau dafür.
00:24:43: Noah wie oft machen wir den Podcast?
00:24:46: Also, wir werden probieren versuchen oder der Plan ist dass er einmal im Monat jetzt eine Folge rauskommt.
00:24:53: Wir einmal im monat eine Folge machen.
00:24:55: für euch also ganz wichtig unbedingt abonnieren den Podcast damit ihr das nicht verpasst wenn eine folge rauskommen oder wenn vielleicht sogar zwei Folgen einmal im MONAT raus kommen dass ihr ja nichts verpasste und das auch mit euren Freundinnen Freunden Familie teils und euch darüber austauschen könntest, zusammen.
00:25:18: Und ihr könnt uns natürlich Nachrichten schicken!
00:25:21: Ihr könnt uns vielleicht Fragen schicken oder vielleicht über was wollt ihr hören?
00:25:27: Über was sollten wir sprechen?
00:25:28: Was möchtet ihr gerne hören?
00:25:30: also bitte...
00:25:31: Was beschäftigt euch?
00:25:32: Ja genau.
00:25:33: Was sind eure Themen?
00:25:34: Was ist euch wichtig?
00:25:37: Und ja ob wir dann dazu Gäste einladen oder selbst darüber philosophieren
00:25:45: Wir werden ganz tolle Gäste einladen.
00:25:48: Das wird unglaublich viel Spaß machen, ich werde sehen!
00:25:50: So, das war jetzt unser erster Podcast.
00:25:53: Wir haben gestartet und wir haben es geschafft.
00:25:56: Wie did it?
00:25:57: Es hat Spaß gemacht oder?
00:25:58: Ja...
00:25:59: Und ich bin bereit und gespannt
00:26:04: auf
00:26:04: noch alles auskommt und was Her Turn her Impact so bringt.
00:26:10: Also bis bald.
00:26:11: Bis ganz, ganz bald!
00:26:26: Tschüss!
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